Hawaii – das teuere Paradise

… Da ist man im kalten Deutschland und fängt an sich in die Ferne und vor allem in wärmere Länder zu träumen. Wer Instagram hat, weiß was ich meine. Wir scrollen durch unseren Insta-Feed, folgen Leuten aus verschiedenen Ländern und wollen vielleicht sogar das Selbe erleben wie sie. So ging es mir auf jeden Fall. Ich träumte mich immer nach Neuseeland oder auch nach Hawaii. Hawaii war für mich DAS Urlaubsziel, was ich immer schon mal bereisen wollte von den United States of America. Für mich war es nicht nur attraktiv wegen der Serie Hawaii Five-O , den wundervollen weißen Sandstränden oder den Schwarzen, dem Surfen, den absolut geilen Früchten und Acai Bowl’s sondern auch wegen der Lockerheit, die man auf solchen Instagram Bildern sieht. Ich wurde leider eines besseren belehrt…

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Milford Sound…

Was habe ich schon vieles vom Milford Sound gehört. Es ist der Spot in Neuseeland auf der Südinsel, der als atemberaubend gilt. Was ihn so wahnsinnig attraktiv macht? Ich glaube wer die Fjord Lande kennt von anderen Ländern, kann sich in etwa vorstellen was ihn im Milford Sound so begegnet. Da Milford Sound nur durch eine Straße erreichbar ist, und diese von Queenstown fast vier Stunden geht, buchten wir uns einen Shuttelbus von Te Anau. Wir fuhren gemeinsam vor Sonnenaufgang, die zwei Stunden Richtung Milford Sound. Ein Stop auf dieser herrlichen Strecke waren definitiv die Mirror Lakes, auf deutsch Spiegel See, der bei windstillem Wetter alles widerspiegelt was im Hintergrund vor sich geht. Es ist immer wieder verblüffend wie einzigartig die Natur eigentlich ist und man diese auch ab und zu beobachten kann.  An einem Punkt kommt ihr durch einen Tunnel, durch die Berge, der von Local Kiwis selbst erbaut wurde. Natürlich mit Schaufeln. Eine einzigartige Leistung, wenn man bedenkt, wie bei uns in Deutschland oder Umgebung, die Tunnelsysteme gebaut werden.

Leider war unser Tag einer der 200 Regentage, die man im Milford Sound vorfindet. Was uns trotzdem aber nicht davon abbrachte mit dem Boot rauszufahren um alles zu erkunden. Natürlich bei Wind und Regen, gestaltet es sich ziemlich schwierig alles klar und deutlich zu sehen, aber eins muss man dem Wetter lassen. Durch den Regen wirkte alles ein wenig mysteriös, unheimlich und man hatte das Gefühl in einem geheimen Paradise zu sein. Kann aber auch meine gute Fantasie sein, die hier wieder zum Vorschein kommt.


Headed out before dawn for the two hour drive along the one and only road to Milford Sound. One stop before the Sound are the Mirror Lakes. It’s amazing how clear a water can be, for reflecting the mountains in the background. We haven’t so much luck with the reflection but it was totally great. At one point you go through the mountains in a tunnel dug out by Kiwi men with shovels.

 

As everyone tells you Milford is very special – we went on a cruise along the sound to the sea and saw that stunning view. It was one of the 200 days the it rains but it was still great. It was a little bit of something mysteriously in the air with the fog. One of my favourite spots here on the south island.

 

Schritt für Schritt an die 1900 Höhenmeter….

Und da steht ihr, vor einem riesigem Wasserfall oder in diesem Fall einem riesigem Berg. Bei jedem Schritt den ihr diesem näher kommt freut ihr euch endlich dort zu sein. Jede Stufe, die ihr besteigt, zeigt euere Willensstärke und Lust mehr zu erleben. Ihr werdet ehrgeizig obwohl es sicherlich auch Rückschläge geben wird.  Rückschläge, die euch an euch zweifeln lassen. Ihr fragt euch ob ihr gerade das Richtige tut, ob ihr den nächsten Schritt überhaupt noch schafft. Tausend Gedanken rasen durch euren Kopf, aber nur ein Einziger brennt sich ein: „Wie weit muss ich noch gehen – ich will es unbedingt schaffen!” Wie oft habe ich diesen Satz in meinem Kopf bei dem Ben Lomond Track gehört… Zu oft! Und zu oft wollte ich aufgeben! Nicht nur dass meine Kondition fast total versagt hat, nein meine Füße wollten mich einfach keinen Meter weiter tragen. Schritt für Schritt wollten meine Füße nicht mehr das tuen was ich von ihnen verlangte. Ich wollte nur noch aufgeben und alles hinschmeißen. Bei etwa drei Viertel der gesamten Strecke wollte ich wirklich aufgeben. Ja ich. Selbst ich wollte aufgeben! Unvorstellbar oder? Nein, es ist ganz und gar nicht unvorstellbar! So einen Hike stellen sich jetzt Viele vielleicht ganz einfach vor. Vor allem diejenigen, die selbst noch nie wandern waren – Ich war in meinem ganzem Leben vor Neuseeland auch noch nie wandern – Mein tägliches Gym-Training war meine Fitness. Und hier? Ich bin wie ein schnaufendes Walross, das hoffnungslos gestrandet ist. Aufgrund meines Trainings dachte ich immer ich wäre fit genug oder hätte wenigstens eine gewisse “Grundfitness”. Pustekuchen! – Es sind definitiv zwei verschiedene Sachen, die miteinander rein gar nichts am Hut haben!! Ich war selbst erstaunt wie meine Willensstärke hier bis auf das Äußerste gereizt wurde. Jeder von uns wird in alltäglichen Situation aufs neue geprüft und herausgefordert, doch wisst ihr was das Bemerkenswerte an der Sache ist? Egal wie stark ein Rückschlag ist – bisher haben wir es alle überlebt oder uns sogar überwunden etwas neues auszuprobieren um es trotzdem zu schaffen. Egal wie hoch ein Berg erscheint, egal wie Schwer euch eine Aufgabe erscheinen mag ihr könnt jeden Berg erklimmen und jede Aufgabe meistern, es spielt keine Rolle ob euch dies  langsam oder schnell gelingt…Aber ich bin mir sicher es wird euch gelingen!

Zweifelt nicht an euch, denn ihr seid stärker als die Leute es euch ansehen!

Napier

English below

 

Napier hat etwas von Italien. Also nicht nur etwas es ist wie Italien. Mit seinen kleinen Gassen und Cafe’s. Wir verbrachten satte 4 Tage in Napier, weil einfach auch das Wetter da am Besten war. Napier liegt nämlich direkt am Meer. Es lohnt sich also einfach mal gesehen zu haben. Wenn ihr einen Spot zum Free Campen sucht, gibt es einen super Platz wo einfach alle Camper hinfahren die kein Non-selfcontainment Auto haben. Er liegt an der Marina Promenade und ihr findet ab 3-4 p.m. keinen Platz mehr da, weil es so beliebt ist. Also einfach Auto da abstellen und die 10 Minuten in die Stadt laufen. Es lohnt sich. Dazu lernt ihr noch mehr Leute kennen. Außerdem hat Napier ein wunderschönes Aquarium.


Napier has something from Italy. So not just something it is like Italy. With its small streets and cafe’s. We spent 4 days in Napier, because the weather was also the best. Napier is right by the ocean. So it is worth it to have seen Napier. If you are looking for a spot for free camping, there is a great place where you can stay like all the campers who have no non-selfcontainment car. It is located on the marina promenade and there is no room after 3-4 p.m. because it is so popular. So just leave the car there and run the 10 minutes into the city. It is worth it … Also you can go to the aquarium.

View from BOB to the ocean on the camping place
Aquarium

Best Coffee House 

 

 

 

 

Maori Rock Craving Lake Taupo

English below

 

Die Maori Rock Cravings beim Lake Taupo ist die Attraktion schlecht hin.  Ihr könnt sie nur übers Wasser erreichen, was natürlich nicht so leicht ist. Da es aber genug Gesellschaften gibt (von Segelbotten, Kayak, Jetski über eine altes Schiff) von Booten, könnt ihr problemlos dahin schippern.

Kosten liegen so zwischen 20-40 NZD$. (Kleiner Tipp ist book me wieder). Da findet ihr wieder einige Deals vor.

Das Maori Rock Craving ist ca. um die 14 Meter hoch und wurde 1980 fertiggestellt.


The Maori Rock Cravings at Lake Taupo are the attraction of badly going. It was not so easy. As there are enough companies (from sailing bots, kayaks, jetski over an old ship) from boats, you can easily go there.

Costs are thus between 20-40 NZD $. (Small tip is the book me again). There you find some offers again.

The Maori Rock Craving is about 14 meters high and was completed in 1980.

Digital representation of Ngatoroirangi by Sarah Turner


  1. TikiTiki is the top knot that sits at the very top of Ngatoroirangi’s head. This represents Ngatoroirangi’s ability to communicate to the highest god in the Maori culture – lo Matua Kore.
  2. Matakite spiritual eye representing the sixth sense. It is depicted here in the centre of the forehead because Ngatoroirangi was a visionary who could divine information from the past, present and future.
  3. Aho/Mauri starts at the tip of the nose and runs up the centre of the nose, through the forehead to the bottom of the TikiTiki. This represents the connection to the spiritual realm.
  4. Te Haa is the spirit wind and is depicted on the bridge of Ngatoroirangi’s nose. This represents discernment and intuition. Ngatoroirangi was a master of this.
  5. Whatukura is the design on the upper lip of Ngatoroirangi’s face. It depicts the angel that represents the White Kotuku, the most sacred bird in Maori culture. The White Kotuku carried the three baskets of knowledge from the spiritual realm to earth.
  6. Matakokiri is the design that runs over Ngatoroirangi’s top and bottom lip. It is symbolic of the waka (canoe) belonging to Puhaorangi, a powerful god from the celestial realm, and ancestor of Ngatoroirangi’s.
  7. Mareikura is depicted on Ngatoroirangi’s chin. It symoblises the Hokioi (Haast Eagle) who is the messenger between God and man. These two angel symbols (including Whatakura) on Ngatoroirangi’s face gave him the highest rank of a Tohunga Ahurei – high priest.