Mt. Eden

 

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Ja – ein großes Loch mitten in der Landschaft in Auckland City. Dieses “Loch” wie es sicher einige nennen würden, ist vulkanischer Herkunft. Vor etwa 15 000 Jahren hatte dieser Vulkan seine Eruption, die ihn dadurch mit 196m zum höchsten natürlichen Punkt in einer Stadt macht. Die Aussicht, wie ihr ja schwer erkennen könnt, ist einfach grandios. Mit dem satten grün der Kraterhügel und Aussicht auf die Skyline von Auckland, gibt dies echt einen gewissen Flair. Der Krater hier auf dem Bild erstreckt sich über 50m. Außerdem wäre der Krater sicher auch geeignet als Halfpipe fürs Snowboard fahren, aber das lassen wir mal außer Acht. Um natürlich diesen Mt. zu besuchen, könnt ihr entweder mit dem Zug am Mt. Eden aussteigen und in 10 -20 Minuten hinlaufen, um dann den Aufstieg zu wagen. Wenn ihr ein Auto habt, einfach zum Autoparkplatz unterm Mt. Eden parken und hochlaufen. Lohnt sich definitiv, sowas mal gesehen zu haben.

 


Yes – a big “hole” in the middle of the countryside in Auckland City. This “hole”, as some would call it, is of volcanic origin. About 15,000 years ago, this volcano had his eruption, and makes it to the highest natural point with 196m in a city. The view, as you can easily see, is simply adorable. With the lush green of the crater hills and the view of the skyline of Auckland, it gives you a real flair of freedom. The crater on the picture extends over 50m. In addition, the crater would certainly also be suitable as a halfpipe for snowboarding, but we’ll leave it out of consideration. To visit this Mt. of course, you can either take the train at Mt. Eden and walk in 10-20 minutes to make the ascent. If you have a car, simply park to the car park under the Mt. Eden and go up to the Top. It is definitely worth seeing something like this.

 

 

 

Devonport

 

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Wem es zu hektisch in Auckland wird, wechselt einfach auf die andere Seite mit einer Fähre nach Devonport.Devonport ist ein Vorort von Auckland der sozusagen auf einer Halbinsel liegt, der definitiv seinen eigenen altertümlichen Charme bewahrt hat. Vor allem ist aber mittlerweile diese Halbinsel eine der teuersten Städte zum Wohnen, da viele Ärzte, Anwälte etc da wohnen. In Devonport angekommen fuhren wir mit dem Bus eines Einheimischen auf der Insel rum. Das Tolle daran war eigentlich, dass dieser alte Herr solch einen tollen Charm und Charisma besaß und dies auch total ausstrahlte. Er konnte gleich mit den einfachsten Sachen einfach faszinieren. Devonport blickt auf eine lange Geschichte als Navystützpunkt zurück, der vor allem besondere Kanonen hatte, die im Boden eines Angriffes verschwinden. Richtig cool somit für einige Männer, die sich ja geschichtlich für Kriege interessieren. Hier wären sicher einige wieder vor Staunen zu kleinen Jungs geworden wegen solch Spielzeug.
Was aber eigentlich noch interessanter war, war die Aussicht auf Downtown Auckland  und auf die atemberaubende Landschaft der nahegelegenen Inseln vom Mount Victoria. Leider spielte das Wetter nicht so mit und wir frierten uns eigentlich den Arsch ab bzw. der Wind war einfach trotz Thermoshirt, T-shirt, Jacke und Shemag trotzdem recht unangenehm. Die Aussicht hat trotzdem alles aber irgendwie wieder wett gemacht. Das Lustige am Navystützpunkt kam aber am Schluss noch. Unser Fahrer erzählte uns von zwei Tunnelsysteme die es beim Navystützpunkt gibt, die miteinander zusammenführen sollten. Naja, gesagt getan wir haben es versucht. Erstmal war da mal gar kein Licht in diesen Tunneln, also wäre es auch kein Wunder gewesen, wenn wir verloren gegangen wären. Zweitens – wir fanden irgendwie nicht den Zwischenweg der uns mit den beiden Tunnelsystemen verbindet. Es war aber auch richtig dunkel darin. Vielleicht lade ich euch mal das Video hier hoch von den peinlichsten und lustigsten Momenten auf meiner Reise.
P.S. Auf genau dieser Insel ist Avatar in einem kleinen Kellerstudio entstanden. Der Autor schreibt immer noch an Teil 2 und 3 und hängt irgendwie schon 7 Jahre hinterher. Der hat also anscheinend ziemlich viel Zeit. Aber wir wissen ja, was tolles dabei rauskommen kann. Falls jemand Avatar noch nicht gesehen hat – UNBEDINGT anschauen!

If it becomes too hectic in Auckland, simply the people go to the other side by ferry to Devonport. Devonport is a suburb of Auckland,  a peninsula that has definitely preserved its own ancient charm. Above all, however, this peninsula is now one of the most expensive cities for housing. Many doctors, lawyers etc. live there. In Devonport we gone around by the bus of a local on the island. The great thing about it – was that this old gentleman had such a great charm and charisma. He could just fascinate with the simplest things. Devonport looks back on a long history as a naval base, which mainly had special guns that disappear in the ground of an attack. So cool for some men, who are historically interested in wars. Here surely would some of you have become amazed again to small boys because of such toys.

But the view of Auckland and the breathtaking landscape of the nearby islands of Mount Victoria were even more interesting . Unfortunately, the weather did not play that way, and we were actually freezing our ass of. The view was so breathtaking that we nearly forget that . The funny at the naval base came in the end. Our driver told us about two tunneling systems at the naval base, which should merge together. Well, said we’ve tried it. For the first time there was no light in these tunnels, so it would not have been a miracle if we get lost. Secondly – somehow we did not find the intermediate way connecting us to the two tunnel systems. But it was also really dark in it. Perhaps I invite you to watch the video here from the most embarrassing and funniest moments on my trip.P.S. On this island was Avatar written in a small cellar studio. The author still writes on Part two and three and is somehow already 7 years behind. So he has a lot of time. But we know what great things can get out of it. If someone has not seen Avatar yet – get a look!

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Downtown Auckland
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Our driver in Devonport
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Streets in Devonport
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View about Downtown Auckland on the top of the Mountain
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Mount Victoria – View of Downtown Auckland
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View Point of Devonport Beach

Ankunft im neuen Lebensabschnitt

Hey Guys oder wie man hier auf neuseeländisch sagt KIA ORA,

wie manche schon wissen werde ich für einige Zeit in Neuseeland leben, reisen aber auch Arbeiten bis es für mich auf die Fijis, Hawaii, Thailand etc. weiter gehen wird. Ich muss euch ehrlich sagen, dass ich echt Bammel hatte alleine hier herzukommen. Ist doch ein gewisser Kulturschock wenn man in ein anderes Land reist.

Nun aber zum Eigentlichen. Der Flug von München über Dubai nach Auckland war einigermaßen entspannt. Die ersten 6 Stunden im Flieger nach Dubai gingen eigentlich recht schnell vorüber, da ich zuerst einen Nachtflug hatte. Was mir eher Sorgen machte war die 12 Stunden Zeitverschiebung nach Neuseeland. Aber fangen wir erstmal von vorne an. Wer nicht weiß was ein Airbus 380 ist, der sollte mal schnellst möglichst anfangen zu googeln. Dieser Riesen Vogel von Emirates ist echt mal geräumig und ich bin echt schon ziemlich oft geflogen, aber war noch nie so begeistert von einem Flugzeug wie von dem. Anfangs gleich noch eine nette Sitzpartnerin getroffen, die gleich mit mir Bad Moms beim Emirates Entertainment Programm angeschaut hat. Sie selber hatte einen Anschlussflug mit ihrem Freund nach Südafrika von Dubai aus. Somit unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Ansonsten vergingen die 6 Stunden Flug ziemlich schnell. In Dubai erstmal angekommen, wurden wir erstmal durch die 28 Grad die Draußen herrschten förmlich erschlagen, die Dubai zu bieten hatte. Ziemlicher Unterschied zu den gefühlten 10 Grad im Flieger. Vermummt, wie wir vom Vorflug waren, warteten wir also geschlagene 3 Stunden auf unseren Anschlussflug nach Auckland. Dieser gestaltete sich ein wenig schwieriger, nicht nur durch die vielen Zeitverschiebungen sondern auch durch den verschiedenen Rhythmus des Essen im Flugzeug. Ein Tipp für die, die vll. mal auch länger fliegen.

(TIPP: Beste Methode war es eigentlich die Uhrzeit auf Neuseeland gleich einzustellen, somit weiß man vorher wie man zu schlafen hat bzw. wie man sich umorientiert.)

Die 16 Stunden Flug nach Auckland zogen sich nicht nur gefühlstechnisch ziemlich lange hin, auch der Platz den ich erwischt habe war nicht gerade der Idealste. Ja Christine hat einen blöden Außengang Platz bekommen, was an sich eigentlich mit meinen Nebenpärchen gar nicht so schlimm war. Doch die kleinen Kinder daneben und das ewige Anrempeln wenn man ein wenig zu weit in den Gang beim Schlafen gerutscht ist, nervte gewaltig und raubte den einzigen Schlaf den man bekam. Nach zig tausend Schlafpositionen konnte man ein wenig im Flieger schlafen. In Auckland erstmal angekommen, bekam ich es ein wenig mit der Panik zu tun wegen meinen Gepäck. Aufgrund der Vorschriften in Neuseeland, muss man jedes Lebensmittel, Erdkrümmelchen, Ausrüstung und Medizin genauestens dokumentieren. Naja was vergaß die liebe Christine, natürlich dem Mann bei der 1 Kontrolle dieser Bescheinigung zu sagen, dass sie Schmerztabletten dabei hat. Somit gings zur Biosecurity, wo sie dein Gepäck durchleuchten. Die gefühlten Jahre, die da vergingen als mein Gepäck durch den Scanner durchging, bescherte mir das fast einen Herzinfarkt. Aber Glück im Unglück, ist natürlich nichts passiert. Mit dem Skybus fuhren wir dann erstmal in die Stadt zu der Haltestelle wo unser Hostel, das Brown Kiwi untergebracht war. Ich sag euch, das Bussystem hier ist Gegensatz zu der Organisation in Deutschland ziemlich grauenhaft. Würden nicht die Einwohner so nett sein und in einigen Bussen eine Anzeigetafel stehen, wo man weiß, wo man sich gerade befindet wären wir schon längst aufgeschmissen. Wenn man aber auch als Neuling in ein Land reist, wo der Verkehr links statt findet statt rechts und die Fahrer somit auch rechts sitzen kommt man sich ein wenig weird und mulmig zumute.

Im Hostel eingecheckt bekamen wir unser Double Room Gästehäuschen im Garten. Ich würde sagen Klein aber fein. Das Hostel an sich teilt auch genau diese Mentalität. Da ich ja länger bleibe als Mirjam ging es erstmal zur Kiwibank um ein Bankkonto zu eröffnen. Morgen darf ich dann endlich meine Karte abholen.
(TIPP: Bevor ihr ein Bankkonto eröffnet kopiert euch unbedingt euere wichtigsten Dokumente. Wie z.B. Reisepass, Visum etc. mindestens 2mal.) 
Das nächste was auf der To Do Liste stand war natürlich die Simkarte, den ohne Simkarte – kein Internet und keine Verbindung zu euch allen. Somit gingen wir los auf der Suche nach dem Spark Mobilfunkanbieter in der City.
(Spark ist deswegen so beliebt, da in den Städten WIFI Boxen stehen wo ihr gratis 1 GB Internet immer dazu habt).
Ich muss aber leider sagen, Auckland als Stadt an sich reizt mich irgendwie gar nicht.  Es ist leider nichts besonderes, außer die vielen kleinen individuellen Cafés, die meiner Blogerlaune mehr zu Gunsten kommen als zu schaden. Da wir zu fertig waren, gings für uns noch in einen kleinen Café Laden names Gloria Jean’s Coffee, der genauso wie Starbucks funktioniert. Da saßen wir beide bei  Kaffee und Kuchen und schon begann die Müdigkeit sich anzuschleichen. Ein Wunder das mein Kopf nicht im Caramellatte gelandet ist. Somit könnt ihr euch vorstellen wie müde ich eigentlich war. Da aber wir nichts zum Essen mitgenommen haben, gings vorher noch in den Supermarkt Countdown. Leute ihr glaubt es nicht aber da kostet Hühnchenfleisch oder Fleisch an sich satte 10-20 NZ $. Ich muss glaub ich zum Veganer oder Vegetarier mutieren, da das echt günstiger auf die Dauer ist.
Mehr kommt in den nächsten Tagen, da einige Ausflüge und auch mein Autokauf anstehen. Also drückt mir die Daumen.
Cheers,
Christine
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Die Reise geht los… leider mit einem weinenden und lachenden Auge.

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Let’s get ready for the flight
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First meal (something like bacon toast with eggs and tomatoes)
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Our hostel “The Brown Kiwi” 

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Our Hostel Room

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Jetlag is getting us both 😀
With the HASHTAG #CECOSTEGOESNEWZEALAND you will find all my stuff about New Zealand in Instagram.