Milford Sound…

Was habe ich schon vieles vom Milford Sound gehört. Es ist der Spot in Neuseeland auf der Südinsel, der als atemberaubend gilt. Was ihn so wahnsinnig attraktiv macht? Ich glaube wer die Fjord Lande kennt von anderen Ländern, kann sich in etwa vorstellen was ihn im Milford Sound so begegnet. Da Milford Sound nur durch eine Straße erreichbar ist, und diese von Queenstown fast vier Stunden geht, buchten wir uns einen Shuttelbus von Te Anau. Wir fuhren gemeinsam vor Sonnenaufgang, die zwei Stunden Richtung Milford Sound. Ein Stop auf dieser herrlichen Strecke waren definitiv die Mirror Lakes, auf deutsch Spiegel See, der bei windstillem Wetter alles widerspiegelt was im Hintergrund vor sich geht. Es ist immer wieder verblüffend wie einzigartig die Natur eigentlich ist und man diese auch ab und zu beobachten kann.  An einem Punkt kommt ihr durch einen Tunnel, durch die Berge, der von Local Kiwis selbst erbaut wurde. Natürlich mit Schaufeln. Eine einzigartige Leistung, wenn man bedenkt, wie bei uns in Deutschland oder Umgebung, die Tunnelsysteme gebaut werden.

Leider war unser Tag einer der 200 Regentage, die man im Milford Sound vorfindet. Was uns trotzdem aber nicht davon abbrachte mit dem Boot rauszufahren um alles zu erkunden. Natürlich bei Wind und Regen, gestaltet es sich ziemlich schwierig alles klar und deutlich zu sehen, aber eins muss man dem Wetter lassen. Durch den Regen wirkte alles ein wenig mysteriös, unheimlich und man hatte das Gefühl in einem geheimen Paradise zu sein. Kann aber auch meine gute Fantasie sein, die hier wieder zum Vorschein kommt.


Headed out before dawn for the two hour drive along the one and only road to Milford Sound. One stop before the Sound are the Mirror Lakes. It’s amazing how clear a water can be, for reflecting the mountains in the background. We haven’t so much luck with the reflection but it was totally great. At one point you go through the mountains in a tunnel dug out by Kiwi men with shovels.

 

As everyone tells you Milford is very special – we went on a cruise along the sound to the sea and saw that stunning view. It was one of the 200 days the it rains but it was still great. It was a little bit of something mysteriously in the air with the fog. One of my favourite spots here on the south island.

 

Maori Rock Craving Lake Taupo

English below

 

Die Maori Rock Cravings beim Lake Taupo ist die Attraktion schlecht hin.  Ihr könnt sie nur übers Wasser erreichen, was natürlich nicht so leicht ist. Da es aber genug Gesellschaften gibt (von Segelbotten, Kayak, Jetski über eine altes Schiff) von Booten, könnt ihr problemlos dahin schippern.

Kosten liegen so zwischen 20-40 NZD$. (Kleiner Tipp ist book me wieder). Da findet ihr wieder einige Deals vor.

Das Maori Rock Craving ist ca. um die 14 Meter hoch und wurde 1980 fertiggestellt.


The Maori Rock Cravings at Lake Taupo are the attraction of badly going. It was not so easy. As there are enough companies (from sailing bots, kayaks, jetski over an old ship) from boats, you can easily go there.

Costs are thus between 20-40 NZD $. (Small tip is the book me again). There you find some offers again.

The Maori Rock Craving is about 14 meters high and was completed in 1980.

Digital representation of Ngatoroirangi by Sarah Turner


  1. TikiTiki is the top knot that sits at the very top of Ngatoroirangi’s head. This represents Ngatoroirangi’s ability to communicate to the highest god in the Maori culture – lo Matua Kore.
  2. Matakite spiritual eye representing the sixth sense. It is depicted here in the centre of the forehead because Ngatoroirangi was a visionary who could divine information from the past, present and future.
  3. Aho/Mauri starts at the tip of the nose and runs up the centre of the nose, through the forehead to the bottom of the TikiTiki. This represents the connection to the spiritual realm.
  4. Te Haa is the spirit wind and is depicted on the bridge of Ngatoroirangi’s nose. This represents discernment and intuition. Ngatoroirangi was a master of this.
  5. Whatukura is the design on the upper lip of Ngatoroirangi’s face. It depicts the angel that represents the White Kotuku, the most sacred bird in Maori culture. The White Kotuku carried the three baskets of knowledge from the spiritual realm to earth.
  6. Matakokiri is the design that runs over Ngatoroirangi’s top and bottom lip. It is symbolic of the waka (canoe) belonging to Puhaorangi, a powerful god from the celestial realm, and ancestor of Ngatoroirangi’s.
  7. Mareikura is depicted on Ngatoroirangi’s chin. It symoblises the Hokioi (Haast Eagle) who is the messenger between God and man. These two angel symbols (including Whatakura) on Ngatoroirangi’s face gave him the highest rank of a Tohunga Ahurei – high priest.

Sehr viel Schwefel & noch viel mehr Wandern

Aloha,

Christine in the town. 😀 Also zuletzt war ich ja im schönen beachigen Tauranga. Ach man, ich vermisse es. Aber hey nicht mehr so lange und Weihnachten wird am Strand mit Surflessons verbracht, natürlich wieder in Tauranga. Aber fangen wir mal wieder von vorne an.
Also an dem Wochenende holte ich ja meinen Travelmate Pia vom Bus ab mit Lea. Wir verbrachten weiterhin noch 2 Tage alle drei zusammen in Tauranga bis es für mich und Pia Richtung Rotorua ging.

In Rotorua angekommen, ging es für uns erstmal ins Wai-O-Tapu Thermal Wonderland (Könnt ihr hier alles nachlesen). Ich sags euch, die ganze Stadt und außerhalb stinkt einfach nach diesen Schwefelbädern. Einfach nur disgusting. Das Thermal Wonderland, war wirklich trotz des Geruches eine Erfahrung wert. Aber könnt euch selber überzeugen, wenn ihr die Bilder im Blogpost seht. Auf dem Weg hab ich irgendwie noch dazu meine Fitbit Uhr im Park verloren. Super Sache natürlich, wenn man seit fast 3-4 Wochen es gewöhnt ist, eine Uhr zu tragen, um auch seine Schritte mitzuverfolgen. Bemerkt hab ich den Verlust erst wieder als wir auf der Heimfahrt waren. Also ging es nochmal zurück und wie erwartet hat keiner was gefunden oder abgegeben. Meine Laune war natürlich dadurch erstmal auf den Tiefpunkt. Aber sagen wir es so, es ist nur ein Wertgegenstand, also wurde die Musik aufgedreht und erstmal im Auto gesungen.
#ABBAlässtgrüßen 

Nachdem Ausflug ging erstmal das Abenteuer wieder los, einen Parkplatz zu finden, der legal ausgelegt war für Autos, die keine Campervans waren oder keine Toilette mit integriert hatten. Dauerte aber auch wieder fast eine Stunde. Da wir ja immer in Hostels waren oder in Air BnB Rooms, war es erstmal recht aufregend draußen Wild zu campen und mit nem Gaskocher zu kochen. Ein Hoch auf diese Technik. 😀 Bescherte uns echt gute Nudeln.

Am nächsten Tag ging es für uns ins Maori Village. Ein Maori Dorf das einen Geyser hatte, der nur zu bestimmten Tageszeiten ausbricht oder man ihn mit Waschpulver zum Ausbrechen bringt. Im Dorf angekommen, durften wir eine traditionelle Tanzperformance der Maoris mitverfolgen.(Hier könnt ihr darüber alles nachlesen) Ziemlich beeindruckend der Gesang der Maoris. Beim Geyser angekommen, konnte man leider nur durch eine kleine Plattform weiter weg mitverfolgen wie er ausbrach. Komischerweise zeigte aber die Dorf Karte an, dass der Weg auch weiter ging. Gesagt getan wir fanden den Weg, der aber durch ein Tor gesperrt war. Christine und Pia wären ja nicht Christine und Pia, wenn sich nicht über den Zaun klettern würden um auf die andere Seite zu kommen. Zur Verteidigung muss ich sagen, wir dachten wirklich am Anfang, dass sie ausversehen den Eingang gesperrt hätten. Am Ende des Tages kam mir, da ein anderes Maori Village mit Führung daneben angrenzt wir wahrscheinlich ins andere Gelände gekommen sind.

Nach diesen 3 Tagen Rotorua ging es für uns Richtung Taupo. Auf dem Weg dahin kamen wir an einer Rafting Pipe vorbei und auch an den Huka Falls von Taupo. (Über die Huka Falls könnt ihr hier alles nachlesen.) Taupo hat einen wunderschönen See, den man mit dem Bodensee vergleichen könnte. In Taupo (über Taupo findet ihr alles hier)also angekommen, trafen wir Marla, Aysim & Simon wieder. Mit denen planten wir dann paar Ausflüge. Da Marla und Ayshim ein Hostel hatte, wurde es natürlich ausgenutzt, da zu duschen, zu kochen und den Kühlschrank zu gebrauchen.

Wenn man in der Nähe von Taupo ist oder in Taupo selbst, kann man ziemlich viele Aktivitäten machen. Eine davon ist der Tongariro Alpine Crossing im Tongariro Nationalpark. (UNBEDINGT! durchlesen – hier) Für die Lord of the Ring Fans hier unter uns, da wurde Mordor mit seinem Schicksalsberg dem Mt. Doom gedreht. Auf dieser Tour, die man machen kann, kann man sich zwischen einer 3-4 Tagestour mit Aufsplitungen von den 40km entscheiden. Also sprich (12km,8km,14km,6km). Da ich ja mich hier ja öfters überwinden und auch über meinen Schatten springen will, wollte ich die 40km Wanderung sogar machen. Aber – jetzt kommt das große ABER! HIER ist alles immer ausgebucht. Alle super Aktivitäten sind bis Mitte Februar ausgebucht. Ich ärgere mich so dermaßen einfach. Somit musste nur die einmalige Alpine Crossing Tour herhalten, die 19,4km gehen sollte. Gesagt getan wir buchten die Tour sofort für den nächsten Tag. Aufstehen hieß es um 5:00 Uhr in der Früh, da der Bus uns vom Hostels der beiden Mädels um 5:50 abholen sollte. Püntklich ging es dann auch los Richtung Tongariro. Erstmal angekommen, war das so ein überwältigendes Gefühl. Zu wissen, dass man gleich da hochwandert und am Drehort von Herr der Ringe steht. Ansich verliefen die ersten 3-5km ziemlich gemütlich muss ich sagen. Ab den 5ten km, ging es erstmal nur bergauf und es wurde richtig diesig und neblig. Ich war so froh meine Thermo Skileggings, nochmal eine Leggings, Thermoshirt und Shirt und Jacke angehabt zu haben plus meine Mütze, weil es einfach so kalt wurde. Ich schätze wir schwankten zwischen Minusgraden und dem Nullgrad. Wir hatten sogar zwei Mädels im Bus, die eine kurze Hose anhatten, wo ich dachte, ich hätte mit meinen Sachen schon übertrieben und gehe als Schneemann. Aber ich muss ehrlich gestehen ich war so froh um diese ganzen Sachen. Trotzdem hatte ich keine Handschuhe dabei und meine Hände froren einfach fast ein. Mitten auf dem Weg rannte ich auch noch Cobe und Thomas in die Arme. Die zwei hatten die 3 Tages Tour gebucht, da sie ja nur im Zelt schliefen und diese bekanntlich frei sind. Ich muss gestehen ich beneidete sie gar nicht, da sie das ganze Zeug den Berg hochschleppen mussten. Aber es war definitiv ein toller Moment. Allem in allem wanderten wir 25-26km in 8 Stunden , da die Attraktionen der Tour auch abgelegen lagen. Meine Beine waren danach nur noch Wackelpudding. Als wir am Hostel zurück kamen, und beim Inder was gegessen hatten, hatte ich absolut Probleme einige Schritte zu gehen. Ich hatte schreckliche Krämpfe in den Oberschenkel, wo es mir echt die Tränen in die Augen schoss. Musste sogar von Pia mit dem Auto abgeholt werden, da ich einfach keinen Meter mehr laufen konnte. Gut das sich die Schmerzen heute ziemlich verbessert hatten. Ich habe trotzdem den schlimmsten Muskelkater seit langem, aber wenigstens kann ich wieder normal gehen statt wie ein Pinguin zu watscheln oder zu kriechen.
Die beste Nachricht kam aber heute nachmittag. Ich und Pia haben endlich eine Wwoofing Familie gefunden, die uns aufnimmt.  Vom 11-23 Dezember wwoofen wir hier in der nähe zwischen Taupo und Rotorua. Über Weihnachten verbringen wir die Feiertage dann in Tauranga beim Beach und Surfen. Silvester wird dann ein Wellington gefeiert, da meine Fähre am 1. Januar auf die Südinsel geht.
Am Sonntag hieß es dann für uns Richtung Bulli Point – ein Klippensprung Point am Lake Taupo. Ich mag eigentlich Höhen absolut nicht, und erst recht nicht im freien Fall. Aber wie ihr auf meiner To-Do-Liste von Neuseeland lesen könnt (hier) steht Klippenspringen auch aufn Plan. Somit wurde dies auch gemacht. Da ich natürlich meine GO PRO HERO SESSION 4 dabei hatte, wurde alles für euch festgehalten und auf YOUTUBE hochgeladen. Das Video findet ihr entweder unter YOUTUBE hier CLIFF JUMPING, oder einfach im Beitrag hier.
Love,
Christine

Tongariro Alpine Crossing

 

English below

Der Tongariro Alpine Crossing ist ein Wanderweg im Tongariro Nationalpark in der Nähe von Lake Taupo. Er ist ca. 19,4 km lang und kann an einem Tag gelaufen werden. Ausgangspunkt war das Mangatepopo Valley in 1100m Höhe, das bist zu den Soda Spring die ca. bei den ersten 5km liegen, nur leicht ansteigen. Auf der rechten Seite sieht man einladende Kletterwände des Pukikaikiore. Zwischen dem Tongariro und dem Ngauruhoe kommt es zu einem steilen Anstieg, dem so genannten Devil’s Staircase, auf den 1600m hohen Sattel man den Südkrater sehen kann. Weiter ging es dann zum aktiven Red Crater. Hinter diesem befanden sich dann endlich die Emerald Lakes, die mit ihren schwefeligen Uferrändern ziemlich auffallen.

 

Der Mt. Ngauruhoe a lá Mt. Doom / Schicksalsberg befindet sich mitten in der Alpine Crossing Strecke. Also könnt ihr euch vorstellen, wie hoch dieser ist und wie anstrengend dieser Aufstieg war. Hut ab vor Frodo und Sam. Aber es war mehr als wert, diesen Track zu gehen. Erst recht wenn man Herr der Ringe Fan ist. Zudem das ihr den Schicksalsberg sehen und besteigen könnt, könnt ihr auch die Kulissen von Mordor die Blackgates und die Emyn Muil sehen. Es war einfach eine total einzigartige Erfahrung.

Mehr dazu könnt ihr hier in meinen wöchentlichen Review lesen.

Preis vom Shuttle zum Tongariro Crossing lag bei 40 NZD $ für hin und zurück.

Damit ihr nicht so viel bezahlen müsst, bucht über https://www.bookme.co.nz . Da gibt es tagtäglich Angebote und ihr könnt einiges an Geld einsparen.

 

Wenn ihr nicht nur die 1 Tages Tour machen wollt, sonder die 3-4 Tagestour, solltet ihr sie früh genug vorher buchen. Bei mir ist sie bis Februar ausgebucht. Diese Tour geht über 40km, die Aufgesplitet wird, und ihr Hütten ansteuert um euch über Nacht auszuruhen.


The Tongariro Alpine Crossing is a hiking trail in the Tongariro National Park near Lake Taupo. It is about 19.4 km long and can be run in one day. Starting point was the Mangatepopo Valley at 1100m height, which you can go to the Soda Spring where you can find in the first 5km. On the right you can see the inviting climbing walls of Pukikaikiore. Between the Tongariro and the Ngauruhoe there is a steep climb, the so-called Devil’s Staircase, to the 1600m high saddle you can see the South Crater. Then we went to the active Red Crater. Behind it were finally the Emerald Lakes, which with their sulphurous edges of the river are rather striking.

Mt. Ngauruhoe a lá Mt. Doom / Destiny is located in the middle of the Alpine Crossing route. So you can imagine how high this is and how strenuous this ascent was. But it was more than worth it to go this track. Especially if you are a Lord of the Rings Fan. In addition, you can see and climb the Mountain, you can also see the scenes of Mordor the Blackgates and Emyn Muil. It was simply a totally unique experience.

You can read more about this in my weekly review here.

Price from the shuttle to Tongariro Crossing was $ 40 NZD for round trip.

So if you do not want to pay so much, book at https://www.bookme.co.nz. There are daily offers and you can save a lot of money.

If you do not just want to do the 1 day trip, but the 3-4 day trip, you should book it early enough. By me it was booked out until February. This tour goes over 40km, which is split up, and you have some huts to be overnight there.

 

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Soda Springs
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Mt. Doom / Schicksalsberg
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Mordor

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Yellow Crater / South Crater

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View of Mordor
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Me, Pia, Anja & Pia

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Red Crater

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Cobe, Me & Thomas by the Red Craters
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Emerald Lakes

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Emerald Lakes

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Emerald Lakes

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WE MADE it! 19,4 km (for us 25km because of the walks with attractions ) in 8 hours 

 

Lake Taupo

 

English below

Der Lake Taupo ist einer der größten Kraterseen, eines vor rund 26,500 Jahren kollabierten Vulkans in ganz Neuseelands. Die Maori gaben dem See den Namen Taupo nui a Tia, was soviel bedeutet wie “der große Umhang des Tia”. Der See liegt genau in der Volcanic Zone auf der Nordinsel.


Lake Taupo is one of the largest crater lakes, one of 26,500 years ago collapsed volcano in New Zealand. The Maori gave the lake the name Taupo nui a Tia, which means “the great cape of Tia”. The lake is located right in the Volcanic Zone on the North Island.