Whangarei Heads

 

English below

 

Die Whangarei Heads ist ein Teil von Whangarei, der einen absolut traumhaften Strand vorzuweisen hat. Den Platz entdeckten wir eigentlich zufällig auf einer Postkarte. Somit wussten wir eigentlich nicht wo dieser Strand lag, aber Glück im Unglück auf unserer Fahrt nach Whangamata machten wir doch einen Abstecher zu den Whangarei Heads. Nicht nur das ihr hier am Strand auf einen total traumhaften Strand stößt, nein ihr habt zugleich wieder Sanddünen und Wald zugleich. Ich muss sagen, dass wäre ein Ort wo ich mich niederlassen könnte. Jeden Tag könnte man zum Strand, surfen, baden und einfach die Sonnenaufgänge oder Sonnenuntergänge beobachten. Wer also von euch mal in der Ecke von Whangarei ist auf der Nordinsel von Neuseeland, dann fahrt unbedingt da mal einen Tag hin. Es lohnt sich.


The Whangarei Heads is part of Whangarei, which has an absolutely fantastic beach. We found the place by casual on a postcard. So we did not actually know where this beach was, but luck in misfortune on our trip to Whangamata we made a trip to the Whangarei Heads. Not only that the beach is a totally dreamlike beach , no you have at the same time sand dune and forest. I must say that would be a place where I could settle down. Every day you could go to the beach, surf, swim and just watch the sunrises or sunsets. So if you are in the corner of Whangarei on the North Island of New Zealand, then take a day there. It is more than worth it ..

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Bob & seine Gefährten

KIA ORA.

Entschuldigt, das ich mich in der letzten Zeit nicht mehr gemeldet habe, aber hier ist in letzter Zeit einiges drunter und drüber gelaufen. Tut mir leid wenn ich mich schon vorab nicht gemeldet habe – es ist zu viel passiert. Aber fangen wir mal von vorne an.

Als meine Woche in Auckland zu Ende ging, entschied sich Mirjam ja für ihre Bus reise mit Stray Buses. Somit war ich leider ab dem ersten Sonntag schon alleine unterwegs. Das positive an diesem Tag war – ich kaufte mein Auto BOB. Ja Bob hatte auch seinen stolzen Preis von 4600$. Da ich aber die Erste war, bekam ich es dann auch (Mehr über BOB könnt ihr hier nachlesen). YUHU.. Somit war eine Sorge weg. Da wir uns beim Kauf am Mt. Eden traffen, bestieg ich diesen auch um eine Absolut tolle Sicht wieder auf Downtown Auckland zu haben. (Mehr über Mt. Eden hier)Wetter lies natürlich wieder zu Wünschen. Es pisste einfach aus Strömen. SUPRISE 😀 Frühling in Neuseeland ist sehr wechselhaft hat man mir gesagt.

 In der Zwischenzeit zum Sonntag lernte ich 3 Jungs kennen (Timm+Simon & Tim), die auch aus Deutschland kamen und wir beschlossen zusammen zu reisen. Wie ich leider feststellen musste man kann halt doch leider nicht abschätzen wie andere ticken. Aber erzähl ich euch gleich warum. Jedenfalls reiste ich mit Tim schon ab den Montag nach Whangarei und seinem Wasserfall (über den Whangarei Fall könnt ihr hier nachlesen) , da ich schon Gegensatz zu den anderen zwei schon mein Auto hatte. Die Fahrt an sich gestaltete sich ziemlich unspektakulär. Zwei Tage vergingen und wir reisten bis nach Cape Reinga an die Nordspitze, wo das Tasmanische Meer und der Pazifik aufeinander treffen (über Capa Reigna könnt ihr hier nachlesen). Wirklich spektakulär, dass man gesehen zu haben. Außerdem machte ich da meine erste Wanderung. Auf den Bildern könnt ihr dann sehen wie nah es auf dem Foto eigentlich aussah, aber wie weit es dann letztendlich dann doch war. Ich war fix und fertig aber total stolz drauf meine erste „Wanderung“ gemacht zu haben. Einige wissen ja, wie sehr ich ja eigentlich wandern hasse. Also war das schon echt mal so eine Sache für mich wo ich mir selbst ein High Five hätte geben können.

Aufgrund meines ursprünglichen Travelsmates, paar private Differenzen oder nennen wir es einfach mal so, waren also meine Tage nicht so die Tollsten. Trotz allem waren die Tage in Paihia doch mit einigen richtig tollen Sachen erfüllt. Ich konnte seit meiner Kindheit wieder einmal Delfine sehen. Auf unserer Bootstour zum The Hole in the Rock (Über die Bootstour könnt ihr hier nachlesen), spielte nicht nur das Wetter mit sondern auf der Rückfahrt wurden wir von ca. 8-9 Delfinen begrüßt, die neben unserem Boot schwammen und spielten. Eine wahnsinnige Erfahrung muss ich euch sagen. (Hoffe ich kann in einigen Tagen mal das Video mit paar Erlebnissen zusammen schneiden, dann wisst ihr von was ich rede).


Somit brachen die letzten Tage in Paihia an und ich lernte 2 Mädels (Marla & Aysim) aus Köln kennen, mit denen ich prompt meinen Aufenthalt in Paihia verlängert haben. Einerseits damit ich meine Travelsmates wechselte, aber einerseits weil Paihia einfach seinen Charme hatte und wir zusammen ausmachten weiter nach Whangamata fahren zu wollen. Mit denen zwei ging es dann zu den Kauri Bäumen (Über die Kauri Bäume könnt ihr hier alles nachlesen), die über 2000 Jahre alt sind und mehr als 50m hoch sind. Auch die Glühwürmchen Höhlen, die sogenannten Abbey Caves bei Whangarei besuchten wir. ( Über die Abbey Caves könnt ihr hier alles nachlesen) 3 Höhlen, wo wir mit Taschenlampen ausgestattet reinkletterten um auf die Suche nach den Glühwürmchen zu gehen. Wir sahen sooooo vieeeeele. Es war echt Atemberaubend. Auch die Erfahrung zu klettern und im Wasser zu Watten in Höhlen war definitiv alles wert.


In der letzten Nacht hörte die liebe Christine irgendwo draußen eine Alarmanlage eines Autos und dachte sich natürlich nichts dabei. Naja als ich um 8 in der Früh aufwachte 50 WhatsApp Nachrichten, 10 Anrufe in Abwesenheit und und und auf dem Handy hatte, fiel erstmal der Groschen das irgendwas in der Nacht im Gange gewesen war. Natürlich haben wir alle im Hostel (außer die Zeltbewohner, die wurden evakuiert) irgendwie das Erdbeben und die Tsunami Warnung verschlafen. Muss ehrlich sagen, ich wüsste nicht mal wie man am Besten auf sowas reagiert. Mittlerweile bin ich aber geübt.


Somit ging es am nächsten Tag los Richtung Whangamata. Das lustige an der Reise war eigentlich, das die zwei Mädchen noch zwei Belgier Thomas und Cobe kennengelernt hatten, die mit uns die Reise antraten. Jetzt fragt ihr euch sicherlich was den daran lustig gewesen sein sollte?

Sag ich euch. BOB mein Auto ist ja eigentlich ausgelegt für 4 Personen maximal, sagen wir 3 mit Backpacking. Naja wir quetschten uns trotzdem wie eine Türkische Familie in mein Auto und fuhren sagenhaft 9 Stunden Richtung Whangamata.
#turkishfamily ON BOARD

(Eine Strecke die eigentlich nur 5 Stunden dauert. 😀 ) Da wir aber noch einen Zwischenstopp am Ocean Beach bei den Whangarei Heads (Über Whangarei Heads könnt ihr hier alles nachlesen) einlegten, dauerte es halt ein wenig länger. Angekommen sind wir um 20:00 Uhr Abends in Whangamata in unserem NZ Surf & Stay Hostel. Wie der Name schon sagt es ist ein Surf Hostel. 😀 Keine Überraschung also das da nur Surferleute und ganz gechillte Menschen rumlaufen. Wirklich klein aber sehr familiär. Da leider heute das Wetter nicht so gut war, (Dauerregen) fiel also Surfen lernen ins Wasser. Dafür wurde Wäsche gewaschen und nach Jobs gesucht, da ich den Frühling nutzen will zu arbeiten um im Sommer hier alles genießen zu können. Leider stieg wieder ein wenig Panik in mir auf, da Marla und Aysim schon einen Job zum Wwoofen gefunden haben, ich aber leider nicht. Auch ein Travelbuddy für mich scheint momentan nicht wirklich gang und gebe zu sein. Naja wer weiß was oder wer als nächstes um die Ecke kommt. Da wir nur eine Nacht gebucht haben, wird also auch das Surfen verschoben. Morgen geht es weiter nach Coromandel und zu den Hot Water Beaches. Zum Spot wo Narnia gedreht wurde. Wer Narnia kennt, kennt natürlich die berüchtigte Szene wo die 4 im Bahnhof stehen bzw. Subway und aufeinmal am Strand landen mit Traumhafter . Aber ich halt euch auf dem Laufenden, ob es wirklich so spektakulär ist.

Ka kite ano (Bis bald)
Christine

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Me, Aysim, Marla

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#TURKISHFAMILY

Glow worm caves

 

English below

Wenn mir jemand gesagt hätte ich würde in eine Höhle steigen im Dunkeln, ich glaub den Menschen hätte ich komplett ausgelacht. Zu dem Zeitpunkt als ich Zuhause war wäre ich niemals in einer Höhle gestiegen, geschweige im Dunklen. Naja – was sich doch nicht alles ändert hier in Neuseeland. Da fängt Christine sogar an zu Wandern und ihre Ängste zu bewältigen. Ich hasse komplette Dunkelheit und ich verfalle komplett in Panik, wenn nicht irgendwo in der Nähe ein Lichtschein oder irgendwas helleres leuchtet.  Aber fangen wir mal von vorne an.

Wie ihr in meinen Dairy ja nachlesen könnt in der zweiten Woche (Könnt ihr hier nachlesen), sind Aysim, Marla und Ich zu den Abbey Caves gefahren, auf der Such nach Glühwürmchen. Natürlich gibt es hier auch Höhlen, wo man für eine Führung bezahlt und diese dann auch sehen kann. Leider darf man meistens bei so einer Führung natürlich keine Fotos machen. Sowas ist einfach total nervig, weil es doch ein Erlebnis ist was man unbedingt festhalten will.

Wir gingen also zu den Abbey Caves, ausgestattet mit Turnschuhen, die nass werden können, Taschenlampen, Fotoapparat und bisschen Proviant, wollen ja nicht verhungern, falls wir verloren gehen würden. Ich muss zugeben für mich war es ein großer Act, in so eine Höhle einzusteigen. Durch zu viele Criminal Minds Folgen oder Alien vs. Predator Filmen, bin ich natürlich noch mehr ein Schisser. Aber trotz alledem ging ich rein. Ich wahr so überwältigt. Nicht nur das war bis zur Hüfte fast im Wasser standen, die Glühwürmchen sahen einfach aus wie Sterne am Himmel, die die Milchstraße abbilden. Es war einfach Traumhaft. Man glaubt einfach nicht wie schön das sein kann. Leider bildet die Kamera, die Fotos nicht so ab, wie man es in Wirklichkeit sieht. Aber trotz auch schlechter Fotos, bleibt diese Exkursion in meiner Erinnerung.


If someone told me I would go into a cave in the dark, I believe would laughed out loud. By the time I was at home I would never have risen in a cave, or be in it alone in the dark. Well – New Zealand change everything here. Christine even begins to hike and overcome her fears. I hate complete darkness and I completely panicked, if  somewhere near to me is a light or something brighter lights. But let’s start from the beginning.

As you can read in my Dairy yes in the second week (can you read here), Aysim, Marla and I were driven to the Abbey Caves, to search for some glow worms. Of course, there are also caves, where you can pay for a guided tour to see them. Unfortunately of the most guided tours, you can not take photos.It is simply totally annoying, because it is an experience you want to hold.

So we went to the Abbey Caves, equipped with sneakers that can get wet, flashlights, camera and some provisions, do not want to starve if we get lost. I must admit, it was a great act to get into such a cave. Through too many Criminal Minds episodes or Alien vs. Predator films, I am of course still more scared. But despite all this, I went in. I truly so overwhelmed. Not only that we stood in the water up to the waist, the glow worms simply looked like stars in the sky that depict the Milky Way. It was just a dream. You just do not believe how beautiful that can be. Unfortunately, the camera, do not took pictures that look like what you see. But despite bad photos, this excursion is burned in my memory.

 

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Ankunft im neuen Lebensabschnitt

Hey Guys oder wie man hier auf neuseeländisch sagt KIA ORA,

wie manche schon wissen werde ich für einige Zeit in Neuseeland leben, reisen aber auch Arbeiten bis es für mich auf die Fijis, Hawaii, Thailand etc. weiter gehen wird. Ich muss euch ehrlich sagen, dass ich echt Bammel hatte alleine hier herzukommen. Ist doch ein gewisser Kulturschock wenn man in ein anderes Land reist.

Nun aber zum Eigentlichen. Der Flug von München über Dubai nach Auckland war einigermaßen entspannt. Die ersten 6 Stunden im Flieger nach Dubai gingen eigentlich recht schnell vorüber, da ich zuerst einen Nachtflug hatte. Was mir eher Sorgen machte war die 12 Stunden Zeitverschiebung nach Neuseeland. Aber fangen wir erstmal von vorne an. Wer nicht weiß was ein Airbus 380 ist, der sollte mal schnellst möglichst anfangen zu googeln. Dieser Riesen Vogel von Emirates ist echt mal geräumig und ich bin echt schon ziemlich oft geflogen, aber war noch nie so begeistert von einem Flugzeug wie von dem. Anfangs gleich noch eine nette Sitzpartnerin getroffen, die gleich mit mir Bad Moms beim Emirates Entertainment Programm angeschaut hat. Sie selber hatte einen Anschlussflug mit ihrem Freund nach Südafrika von Dubai aus. Somit unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Ansonsten vergingen die 6 Stunden Flug ziemlich schnell. In Dubai erstmal angekommen, wurden wir erstmal durch die 28 Grad die Draußen herrschten förmlich erschlagen, die Dubai zu bieten hatte. Ziemlicher Unterschied zu den gefühlten 10 Grad im Flieger. Vermummt, wie wir vom Vorflug waren, warteten wir also geschlagene 3 Stunden auf unseren Anschlussflug nach Auckland. Dieser gestaltete sich ein wenig schwieriger, nicht nur durch die vielen Zeitverschiebungen sondern auch durch den verschiedenen Rhythmus des Essen im Flugzeug. Ein Tipp für die, die vll. mal auch länger fliegen.

(TIPP: Beste Methode war es eigentlich die Uhrzeit auf Neuseeland gleich einzustellen, somit weiß man vorher wie man zu schlafen hat bzw. wie man sich umorientiert.)

Die 16 Stunden Flug nach Auckland zogen sich nicht nur gefühlstechnisch ziemlich lange hin, auch der Platz den ich erwischt habe war nicht gerade der Idealste. Ja Christine hat einen blöden Außengang Platz bekommen, was an sich eigentlich mit meinen Nebenpärchen gar nicht so schlimm war. Doch die kleinen Kinder daneben und das ewige Anrempeln wenn man ein wenig zu weit in den Gang beim Schlafen gerutscht ist, nervte gewaltig und raubte den einzigen Schlaf den man bekam. Nach zig tausend Schlafpositionen konnte man ein wenig im Flieger schlafen. In Auckland erstmal angekommen, bekam ich es ein wenig mit der Panik zu tun wegen meinen Gepäck. Aufgrund der Vorschriften in Neuseeland, muss man jedes Lebensmittel, Erdkrümmelchen, Ausrüstung und Medizin genauestens dokumentieren. Naja was vergaß die liebe Christine, natürlich dem Mann bei der 1 Kontrolle dieser Bescheinigung zu sagen, dass sie Schmerztabletten dabei hat. Somit gings zur Biosecurity, wo sie dein Gepäck durchleuchten. Die gefühlten Jahre, die da vergingen als mein Gepäck durch den Scanner durchging, bescherte mir das fast einen Herzinfarkt. Aber Glück im Unglück, ist natürlich nichts passiert. Mit dem Skybus fuhren wir dann erstmal in die Stadt zu der Haltestelle wo unser Hostel, das Brown Kiwi untergebracht war. Ich sag euch, das Bussystem hier ist Gegensatz zu der Organisation in Deutschland ziemlich grauenhaft. Würden nicht die Einwohner so nett sein und in einigen Bussen eine Anzeigetafel stehen, wo man weiß, wo man sich gerade befindet wären wir schon längst aufgeschmissen. Wenn man aber auch als Neuling in ein Land reist, wo der Verkehr links statt findet statt rechts und die Fahrer somit auch rechts sitzen kommt man sich ein wenig weird und mulmig zumute.

Im Hostel eingecheckt bekamen wir unser Double Room Gästehäuschen im Garten. Ich würde sagen Klein aber fein. Das Hostel an sich teilt auch genau diese Mentalität. Da ich ja länger bleibe als Mirjam ging es erstmal zur Kiwibank um ein Bankkonto zu eröffnen. Morgen darf ich dann endlich meine Karte abholen.
(TIPP: Bevor ihr ein Bankkonto eröffnet kopiert euch unbedingt euere wichtigsten Dokumente. Wie z.B. Reisepass, Visum etc. mindestens 2mal.) 
Das nächste was auf der To Do Liste stand war natürlich die Simkarte, den ohne Simkarte – kein Internet und keine Verbindung zu euch allen. Somit gingen wir los auf der Suche nach dem Spark Mobilfunkanbieter in der City.
(Spark ist deswegen so beliebt, da in den Städten WIFI Boxen stehen wo ihr gratis 1 GB Internet immer dazu habt).
Ich muss aber leider sagen, Auckland als Stadt an sich reizt mich irgendwie gar nicht.  Es ist leider nichts besonderes, außer die vielen kleinen individuellen Cafés, die meiner Blogerlaune mehr zu Gunsten kommen als zu schaden. Da wir zu fertig waren, gings für uns noch in einen kleinen Café Laden names Gloria Jean’s Coffee, der genauso wie Starbucks funktioniert. Da saßen wir beide bei  Kaffee und Kuchen und schon begann die Müdigkeit sich anzuschleichen. Ein Wunder das mein Kopf nicht im Caramellatte gelandet ist. Somit könnt ihr euch vorstellen wie müde ich eigentlich war. Da aber wir nichts zum Essen mitgenommen haben, gings vorher noch in den Supermarkt Countdown. Leute ihr glaubt es nicht aber da kostet Hühnchenfleisch oder Fleisch an sich satte 10-20 NZ $. Ich muss glaub ich zum Veganer oder Vegetarier mutieren, da das echt günstiger auf die Dauer ist.
Mehr kommt in den nächsten Tagen, da einige Ausflüge und auch mein Autokauf anstehen. Also drückt mir die Daumen.
Cheers,
Christine
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Die Reise geht los… leider mit einem weinenden und lachenden Auge.

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Let’s get ready for the flight
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First meal (something like bacon toast with eggs and tomatoes)
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Our hostel “The Brown Kiwi” 

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Our Hostel Room

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Jetlag is getting us both 😀
With the HASHTAG #CECOSTEGOESNEWZEALAND you will find all my stuff about New Zealand in Instagram.