Wakeboarden, Cliffjumping & more Action

English below


Ja das Wasserski fahren und Wakeboarding ist ein großes Thema für sich dachte ich mir. Glaubt mir wenn das Video draußen ist auf Youtube, ihr lacht euch schlapp. Es war eine Wahnsinns Erfahrung, die ich bei meiner Wwoofing Familie (Blogpost könnt ihr hier lesen) machen durfte. Da neben unsere Wwoofingstelle ein Lake war, wurde das beim guten Wetter total ausgenutzt.

Am Anfang wussten wir gar nicht das unsere Wwoofing Familie Wasserskier oder ein Wakeboard besitzen, geschweige ein Boot. Also könnt ihr euch unsere bzw. mein erstauntes Gesicht vorstellen, als wir davon erfahren haben. Da ich mir ja selber für Neuseeland einige Ziele gesetzt habt, unter anderem auch das ich Neue Dinge immer ausprobieren sollte, war ich somit fällig. Ich muss ehrlich gestehen Wasserski hat mir mehr Angst gemacht als Wakeboaren. Da das für mich als Snowboarder eher leichter ist als wieder auf zwei so Brettern zu stehen. Naja gesagt getan ich schaffte es wirklich beim ersten Versuch sogar auf die Dinger zu kommen. Natürlich lernten wir es erst bei einer Stande nah am Boot, um später auf dem längeren Seil es auszuprobieren. Ich muss aber sagen, Wasserski fahren macht nicht so viel Spaß wie Wakeboarden. Ich fühlte mich da komplett in meinen Element. Also falls ihr mal die Gelegenheit habt oder ihr die Möglichkeit habt es auszuprobieren. TUT ES! So viel Spaß einfach.


Yes, water skiing and wakeboarding is definetly a big theme. Believe me if the video is out on Youtube, you laugh about all the falls or our faces. It was a great experience, which I’ve made by  my Wwoofing family (blogpost about my wwoofing you can read here). The best part was, that our wwoofing places was near the lake by good weather conditions a must do.

At the beginning, we did not believe that our Wwoofing family have some waterskiies a wakeboard or alone a boat. So you can imagine our astonished face as we heared about it. Since I am in New Zealand i set myself some goals, among other things also I should try always new things. I must honestly confess that water skiing has scared me more than wakeboarding. For me as a snowboarder is it rather easier to stand on a board than to stand on two such boards again. Well, I done it really on the first attempt to even get up to the things. Of course, we learned it only at a booth near the boat before we try it out on the longer rope later. But I must say water skiing is not as much fun as wakeboarding. I felt completely in my element. So if you have the opportunity or you have the opportunity to try it out. DO IT! So much fun.

 

Waikite Valley Wwoofing

English below


Ich hätte nie gedacht mein eigenes Auenland zu finden. Aber ich habe es definitiv hier gefunden – hier in Waikite Valley bei meiner Wwoofing Family. Was Wwoofing ist und wie ihr dazu kommt? Das alles könnt ihr hier nachlesen. Hier will ich euch von meiner Wwoofing Erfahrung erzählen. Nach ca. 40 Absagen haben wir endlich einen Wwoofing Platz bekommen. Dieser sollte in Waikite Valley sein. Für einige hier, die sich nicht so gut in Neuseeland auskennen – Waikite Valley liegt genau zwischen Rotorua und Taupo. Für uns eigentlich ein Umweg aber ich muss sagen es hat sich definitiv gelohnt. Meine Wwoofing Familie ist/war der Hammer. Aber fangen wir von vorne an.

Wir kamen am 11122016 in Waikite Valley an. bzw. wir fanden es einfach erstmal gar nicht. Waikite Valley ist ein wenig abgeschnitten von allem. Also irgendwo im nirgendwo. Was auffällt ist, hier ist mehr Natur als alles andere. Zum Abschalten einfach das Beste , also für Internet junkies definitiv nichts. Unsere Ankunft auf der Te Kopia Blueberries Farm war sehr sehr herzlich und im ersten Moment, dachten wir, wir würden beschossen – im wahrsten Sinne des Wortes (aber dazu später). Mary und Jeremy, unsere Wwoofing Hosts waren mir sehr sympathisch vom ersten Augenblick. Auch lernten wir bei unsere Ankunft die drei Jungs von ihnen kennen. Wir haben einmal Adrian (7), Ben (3) und Cambell (1) und natürlich Tui der Hund. Alles sehr freundliche und süße Kinder. Wir bekamen erstmal ein riesig großes Zimmer für uns zwei, mit einem riesen Doppelbett und einem Einzelbett. Mary erklärte uns bei unserer Ankunft auch gleich unsere Aufgabe für die nächsten Tage. Wie der Begriff Blueberries Farm schon sagt, geht es in der Hauptsaison um das Blueberries pflücken. Natürlich müssen für diese Saison auch einige Vorbereitungen getroffen werden. Dazu gehören die KANONEN, Ja Leute Kanonen 😀  – diese hören sich wirklich an wie richtige Kanonen, sind aber nur Gas Kanonen, die die Vögel verscheuchen, damit diese nicht die Blueberries essen. Auch werden Vorrichtungen gebaut mit CD’s, die die Vögel davon abhalten sollten. Diese bauten wir in den ersten Tagen. Richtig tolle Arbeit – erst recht weil wir mit dem Kubota (ein Gefährt wie ein Golf Cady) rumreisen durften. Das Ding ging zwar nicht mehr als 30km/h aber es hat sehr viel Spaß gemacht. Die Tage danach ging es ans Blueberries pflücken. Um Blueberries pflücken zu können, braucht man nicht viel Talent, dennoch gibt es einige Sicherheitsvorkehrungen, die man beachten sollte. Die Hände müssen sauber sein, d.h. keine Handy getouche oder ins Gesicht gegrabsche. Mary ist eine sehr tolle Arbeitsgeberin, den man kann zum Arbeiten anfangen wann man will. Hauptsache man macht seine Arbeit und hat am Ende des Tages seine Blaubeeren gepflückt. Nach dem Blueberry pflücken werden diese in eine große Box gegeben um sie auszusortieren. Da wird unterschieden zwischen richtig Blauen, Weichen, von Vögeln angepickt oder beschädigten.

Auch eine Arbeit auf der Farm war, die Kinder Baby zu Sitten. Bzw. den kleinen Cambell. Dieser süße Fratz war so voller Elan und man bleibt definitiv auf Trap.

Was mich aber bei dieser Familie so begeistert war, der Zusammenhalt, die Zusammenarbeit auf der Farm oder im Haushalt sowie die Gestaltung unserer Freizeit. Jeremy war für diese Verantwortlich. Ich muss sagen ich bin so dankbar dafür, da wir mit ihm zum nahegelegten Lake gefahren sind um Wasserski  und Wakeboarding auszuprobieren. Richtig Cool Leute! Dazu kommt auch noch ein Blogpost und ein absolut tolles Youtube Video. Da ich noch nie Wasserski geschweige Wakeboarding gemacht habe, war das für mich das absolute Highlight. Und es hat gleich von Anfang an geklappt. Ein absolut tolles Gefühl, da oben am Board zu stehen und boarden zu können. Bisschen wie Snowboarden, nur ohne Schnee und man wird automatisch gezogen. Der einzige Nachteil – der Muskelkater am nächsten Tag!

Ich empfehle auf jeden Fall jeden Menschen, zu dieser Familie zu kommen. Sie ist wirklich einer der Besten. Ihr kocht zusammen, ihr lebt zusammen und fühlt euch wie Zuhause. Von der Landschaft mal nicht zu sprechen.

 

Mary & Jeremy danke für die wundervolle Zeit bei euch die ich hatte. Ich hab noch nie so viel Herzlichkeit & Spaß hier erlebt. Danke Danke Danke. Danke für diese unvergessliche Zeit mit euch. Grüßt mir die Kleinen & Mitte Februar komm ich wieder vorbei.


I never thought I could find my own Shire. But I definitely found it here – here in Waikite Valley at my Wwoofing Family. What is Wwoofing and how do you get it? You can read all this here. Here I will tell you about my Wwoofing experience. After about 40 cancellations we finally got a Wwoofing place. This should be in Waikite Valley. For some here who are not so knowledgeable in New Zealand – Waikite Valley is located exactly between Rotorua and Taupo. For us actually a detour but I must say it has definitely paid off. My Wwoofing family is / was absolutely amazing. But let’s start from the beginning.

We arrived at 11122016 in Waikite Valley. And we just did not find it at first. Waikite Valley is a little cut off of everything. So somewhere in nowhere. Here is more nature than anything else. For calm down – the best place ever. Our arrival at the Te Kopia Blueberries Farm was very warm and at first we thought we were being shot – in the truest sense of the word (but we come later to this point). Mary and Jeremy, our wwoofing hosts were very nice from the first moment. We also met the three kids by the arrival. We once had Adrian (7), Ben (3) and Cambell (1) and of course Tui the dog. All very friendly and sweet children. We first got a huge large room for two of us, with a huge double bed and a single bed. Mary explained to us on our arrival also our task for the next days. As the term Blueberries Farm says, it is in the main season to pick the blueberries. Of course, some preparations have to be made for this season. This includes the CANONS, yes people cannons: D – these really sound like real guns, but are only gas guns that scare the birds so they do not eat the blueberries. Devices are also being built with CD’s, which should prevent the birds. These we built in the first days. Really great work – especially because we were allowed to travel with the Kubota (a vehicle like a Golf Cady). The thing drive not more than 30km / h but it was a lot of fun. The days after it went to pick blueberries. In order to pick blueberries, you do not need much talent, but there are some safety precautions you should consider. The hands must be clean, i. No cell phone should be touched or the face of course. Mary is a very great employer, you can start working when you want. The principal thing is to do his work, and at the end of the day you must picked your blueberries. After picking the blueberries, they are placed in a large box to sort them out. There is a distinction between the right blue or the damaged one.

Also a job on the farm was to make the baby’s baby habits. This sweet guy was so full of energy and you definitely stay on track.

But what fascinated me about this family, the cohesion, the cooperation on the farm or in the household as well as the design of our leisure time. Jeremy was responsible for this. I must say I am so grateful for the fact that we went with him to the nearby Lake to try water skiing and wakeboarding. Really Cool People! There is also coming a blog post and an absolutely great Youtube video. Since I have never done water skiing or  wakeboarding, this was the absolute highlight for me. And it worked right from the start. An absolutely great feeling to stand on the board. Just like snowboarding, but without snow. The only drawback – the sore muscles the next day!

I definitely recommend every person to come to this family. She is really one of the best. You cook together, you live together and you feel like home. Plus the beautiful landscape.

Mary & Jeremy thank you for the wonderful time i had with you. I have had never so much fun here. Thank you so much. Thank you for this unforgettable time with you. Greet me the little ones and in mid-February I come back again.

Every dinner was a special meal.
The Family together by dinner (Pia, Mary & Jeremy, Erin, Phil (English wwoofers)
Special New Zealand dessert
With the kids (Cambell, Ben, Adrian)

Te Kopia Blueberries Farm

Kubota

Ocean Beach – Hastings

English below


Schon wieder ein Ocean Beach, aber diesmal in der Nähe von Hastings. Hastings liegt 20km entfernt von Napier entfernt. Wer also einen Tagestrip / Nachmittagstrip nach Hastings plant und die Sonne scheint – solltet ihr auf jeden Fall zum Ocean Beach fahren. Ein traumhaft schöner Strand, der total abgelegen liegt und definitiv seine Vorteile hat.


Again an ocean beach, but this time around Hastings. Hastings is 20km away from Napier. So if you plan a day trip or a afternoon trip to Hastings and the sun is shining – you should go to Ocean Beach. A fantastic beach, which is totally isolated and definitely has its advantages.

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Sehr viel Schwefel & noch viel mehr Wandern

Aloha,

Christine in the town. 😀 Also zuletzt war ich ja im schönen beachigen Tauranga. Ach man, ich vermisse es. Aber hey nicht mehr so lange und Weihnachten wird am Strand mit Surflessons verbracht, natürlich wieder in Tauranga. Aber fangen wir mal wieder von vorne an.
Also an dem Wochenende holte ich ja meinen Travelmate Pia vom Bus ab mit Lea. Wir verbrachten weiterhin noch 2 Tage alle drei zusammen in Tauranga bis es für mich und Pia Richtung Rotorua ging.

In Rotorua angekommen, ging es für uns erstmal ins Wai-O-Tapu Thermal Wonderland (Könnt ihr hier alles nachlesen). Ich sags euch, die ganze Stadt und außerhalb stinkt einfach nach diesen Schwefelbädern. Einfach nur disgusting. Das Thermal Wonderland, war wirklich trotz des Geruches eine Erfahrung wert. Aber könnt euch selber überzeugen, wenn ihr die Bilder im Blogpost seht. Auf dem Weg hab ich irgendwie noch dazu meine Fitbit Uhr im Park verloren. Super Sache natürlich, wenn man seit fast 3-4 Wochen es gewöhnt ist, eine Uhr zu tragen, um auch seine Schritte mitzuverfolgen. Bemerkt hab ich den Verlust erst wieder als wir auf der Heimfahrt waren. Also ging es nochmal zurück und wie erwartet hat keiner was gefunden oder abgegeben. Meine Laune war natürlich dadurch erstmal auf den Tiefpunkt. Aber sagen wir es so, es ist nur ein Wertgegenstand, also wurde die Musik aufgedreht und erstmal im Auto gesungen.
#ABBAlässtgrüßen 

Nachdem Ausflug ging erstmal das Abenteuer wieder los, einen Parkplatz zu finden, der legal ausgelegt war für Autos, die keine Campervans waren oder keine Toilette mit integriert hatten. Dauerte aber auch wieder fast eine Stunde. Da wir ja immer in Hostels waren oder in Air BnB Rooms, war es erstmal recht aufregend draußen Wild zu campen und mit nem Gaskocher zu kochen. Ein Hoch auf diese Technik. 😀 Bescherte uns echt gute Nudeln.

Am nächsten Tag ging es für uns ins Maori Village. Ein Maori Dorf das einen Geyser hatte, der nur zu bestimmten Tageszeiten ausbricht oder man ihn mit Waschpulver zum Ausbrechen bringt. Im Dorf angekommen, durften wir eine traditionelle Tanzperformance der Maoris mitverfolgen.(Hier könnt ihr darüber alles nachlesen) Ziemlich beeindruckend der Gesang der Maoris. Beim Geyser angekommen, konnte man leider nur durch eine kleine Plattform weiter weg mitverfolgen wie er ausbrach. Komischerweise zeigte aber die Dorf Karte an, dass der Weg auch weiter ging. Gesagt getan wir fanden den Weg, der aber durch ein Tor gesperrt war. Christine und Pia wären ja nicht Christine und Pia, wenn sich nicht über den Zaun klettern würden um auf die andere Seite zu kommen. Zur Verteidigung muss ich sagen, wir dachten wirklich am Anfang, dass sie ausversehen den Eingang gesperrt hätten. Am Ende des Tages kam mir, da ein anderes Maori Village mit Führung daneben angrenzt wir wahrscheinlich ins andere Gelände gekommen sind.

Nach diesen 3 Tagen Rotorua ging es für uns Richtung Taupo. Auf dem Weg dahin kamen wir an einer Rafting Pipe vorbei und auch an den Huka Falls von Taupo. (Über die Huka Falls könnt ihr hier alles nachlesen.) Taupo hat einen wunderschönen See, den man mit dem Bodensee vergleichen könnte. In Taupo (über Taupo findet ihr alles hier)also angekommen, trafen wir Marla, Aysim & Simon wieder. Mit denen planten wir dann paar Ausflüge. Da Marla und Ayshim ein Hostel hatte, wurde es natürlich ausgenutzt, da zu duschen, zu kochen und den Kühlschrank zu gebrauchen.

Wenn man in der Nähe von Taupo ist oder in Taupo selbst, kann man ziemlich viele Aktivitäten machen. Eine davon ist der Tongariro Alpine Crossing im Tongariro Nationalpark. (UNBEDINGT! durchlesen – hier) Für die Lord of the Ring Fans hier unter uns, da wurde Mordor mit seinem Schicksalsberg dem Mt. Doom gedreht. Auf dieser Tour, die man machen kann, kann man sich zwischen einer 3-4 Tagestour mit Aufsplitungen von den 40km entscheiden. Also sprich (12km,8km,14km,6km). Da ich ja mich hier ja öfters überwinden und auch über meinen Schatten springen will, wollte ich die 40km Wanderung sogar machen. Aber – jetzt kommt das große ABER! HIER ist alles immer ausgebucht. Alle super Aktivitäten sind bis Mitte Februar ausgebucht. Ich ärgere mich so dermaßen einfach. Somit musste nur die einmalige Alpine Crossing Tour herhalten, die 19,4km gehen sollte. Gesagt getan wir buchten die Tour sofort für den nächsten Tag. Aufstehen hieß es um 5:00 Uhr in der Früh, da der Bus uns vom Hostels der beiden Mädels um 5:50 abholen sollte. Püntklich ging es dann auch los Richtung Tongariro. Erstmal angekommen, war das so ein überwältigendes Gefühl. Zu wissen, dass man gleich da hochwandert und am Drehort von Herr der Ringe steht. Ansich verliefen die ersten 3-5km ziemlich gemütlich muss ich sagen. Ab den 5ten km, ging es erstmal nur bergauf und es wurde richtig diesig und neblig. Ich war so froh meine Thermo Skileggings, nochmal eine Leggings, Thermoshirt und Shirt und Jacke angehabt zu haben plus meine Mütze, weil es einfach so kalt wurde. Ich schätze wir schwankten zwischen Minusgraden und dem Nullgrad. Wir hatten sogar zwei Mädels im Bus, die eine kurze Hose anhatten, wo ich dachte, ich hätte mit meinen Sachen schon übertrieben und gehe als Schneemann. Aber ich muss ehrlich gestehen ich war so froh um diese ganzen Sachen. Trotzdem hatte ich keine Handschuhe dabei und meine Hände froren einfach fast ein. Mitten auf dem Weg rannte ich auch noch Cobe und Thomas in die Arme. Die zwei hatten die 3 Tages Tour gebucht, da sie ja nur im Zelt schliefen und diese bekanntlich frei sind. Ich muss gestehen ich beneidete sie gar nicht, da sie das ganze Zeug den Berg hochschleppen mussten. Aber es war definitiv ein toller Moment. Allem in allem wanderten wir 25-26km in 8 Stunden , da die Attraktionen der Tour auch abgelegen lagen. Meine Beine waren danach nur noch Wackelpudding. Als wir am Hostel zurück kamen, und beim Inder was gegessen hatten, hatte ich absolut Probleme einige Schritte zu gehen. Ich hatte schreckliche Krämpfe in den Oberschenkel, wo es mir echt die Tränen in die Augen schoss. Musste sogar von Pia mit dem Auto abgeholt werden, da ich einfach keinen Meter mehr laufen konnte. Gut das sich die Schmerzen heute ziemlich verbessert hatten. Ich habe trotzdem den schlimmsten Muskelkater seit langem, aber wenigstens kann ich wieder normal gehen statt wie ein Pinguin zu watscheln oder zu kriechen.
Die beste Nachricht kam aber heute nachmittag. Ich und Pia haben endlich eine Wwoofing Familie gefunden, die uns aufnimmt.  Vom 11-23 Dezember wwoofen wir hier in der nähe zwischen Taupo und Rotorua. Über Weihnachten verbringen wir die Feiertage dann in Tauranga beim Beach und Surfen. Silvester wird dann ein Wellington gefeiert, da meine Fähre am 1. Januar auf die Südinsel geht.
Am Sonntag hieß es dann für uns Richtung Bulli Point – ein Klippensprung Point am Lake Taupo. Ich mag eigentlich Höhen absolut nicht, und erst recht nicht im freien Fall. Aber wie ihr auf meiner To-Do-Liste von Neuseeland lesen könnt (hier) steht Klippenspringen auch aufn Plan. Somit wurde dies auch gemacht. Da ich natürlich meine GO PRO HERO SESSION 4 dabei hatte, wurde alles für euch festgehalten und auf YOUTUBE hochgeladen. Das Video findet ihr entweder unter YOUTUBE hier CLIFF JUMPING, oder einfach im Beitrag hier.
Love,
Christine

Whakarewarewa – The Living Maori Village

 

English below

 

Das Maori Village Whakarewarewa liegt mitten in Rotorua. Es ist ein Geothermalfeld und gleichzeitig eine Maorigemeinde.

Der Name – Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao bedeutet soviel wie: ” Der Versammlungsplatz für die Kriegszüge von Wahiao. Whakarewarewa legt am Ufer des Purenga Stream und ist somit das größte Geysirfeld in Neuseeland.


Maori Village Whakarewarewa is located in the heart of Rotorua. It is a geothermal field and at the same time a Maori community.

The name – Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao means: “The meeting place for the Wahiao wars. Whakarewarewa lies on the banks of the Purenga Stream and is thus the largest geyser field in New Zealand.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA