Maori Rock Craving Lake Taupo

English below

 

Die Maori Rock Cravings beim Lake Taupo ist die Attraktion schlecht hin.  Ihr könnt sie nur übers Wasser erreichen, was natürlich nicht so leicht ist. Da es aber genug Gesellschaften gibt (von Segelbotten, Kayak, Jetski über eine altes Schiff) von Booten, könnt ihr problemlos dahin schippern.

Kosten liegen so zwischen 20-40 NZD$. (Kleiner Tipp ist book me wieder). Da findet ihr wieder einige Deals vor.

Das Maori Rock Craving ist ca. um die 14 Meter hoch und wurde 1980 fertiggestellt.


The Maori Rock Cravings at Lake Taupo are the attraction of badly going. It was not so easy. As there are enough companies (from sailing bots, kayaks, jetski over an old ship) from boats, you can easily go there.

Costs are thus between 20-40 NZD $. (Small tip is the book me again). There you find some offers again.

The Maori Rock Craving is about 14 meters high and was completed in 1980.

Digital representation of Ngatoroirangi by Sarah Turner


  1. TikiTiki is the top knot that sits at the very top of Ngatoroirangi’s head. This represents Ngatoroirangi’s ability to communicate to the highest god in the Maori culture – lo Matua Kore.
  2. Matakite spiritual eye representing the sixth sense. It is depicted here in the centre of the forehead because Ngatoroirangi was a visionary who could divine information from the past, present and future.
  3. Aho/Mauri starts at the tip of the nose and runs up the centre of the nose, through the forehead to the bottom of the TikiTiki. This represents the connection to the spiritual realm.
  4. Te Haa is the spirit wind and is depicted on the bridge of Ngatoroirangi’s nose. This represents discernment and intuition. Ngatoroirangi was a master of this.
  5. Whatukura is the design on the upper lip of Ngatoroirangi’s face. It depicts the angel that represents the White Kotuku, the most sacred bird in Maori culture. The White Kotuku carried the three baskets of knowledge from the spiritual realm to earth.
  6. Matakokiri is the design that runs over Ngatoroirangi’s top and bottom lip. It is symbolic of the waka (canoe) belonging to Puhaorangi, a powerful god from the celestial realm, and ancestor of Ngatoroirangi’s.
  7. Mareikura is depicted on Ngatoroirangi’s chin. It symoblises the Hokioi (Haast Eagle) who is the messenger between God and man. These two angel symbols (including Whatakura) on Ngatoroirangi’s face gave him the highest rank of a Tohunga Ahurei – high priest.

Sehr viel Schwefel & noch viel mehr Wandern

Aloha,

Christine in the town. 😀 Also zuletzt war ich ja im schönen beachigen Tauranga. Ach man, ich vermisse es. Aber hey nicht mehr so lange und Weihnachten wird am Strand mit Surflessons verbracht, natürlich wieder in Tauranga. Aber fangen wir mal wieder von vorne an.
Also an dem Wochenende holte ich ja meinen Travelmate Pia vom Bus ab mit Lea. Wir verbrachten weiterhin noch 2 Tage alle drei zusammen in Tauranga bis es für mich und Pia Richtung Rotorua ging.

In Rotorua angekommen, ging es für uns erstmal ins Wai-O-Tapu Thermal Wonderland (Könnt ihr hier alles nachlesen). Ich sags euch, die ganze Stadt und außerhalb stinkt einfach nach diesen Schwefelbädern. Einfach nur disgusting. Das Thermal Wonderland, war wirklich trotz des Geruches eine Erfahrung wert. Aber könnt euch selber überzeugen, wenn ihr die Bilder im Blogpost seht. Auf dem Weg hab ich irgendwie noch dazu meine Fitbit Uhr im Park verloren. Super Sache natürlich, wenn man seit fast 3-4 Wochen es gewöhnt ist, eine Uhr zu tragen, um auch seine Schritte mitzuverfolgen. Bemerkt hab ich den Verlust erst wieder als wir auf der Heimfahrt waren. Also ging es nochmal zurück und wie erwartet hat keiner was gefunden oder abgegeben. Meine Laune war natürlich dadurch erstmal auf den Tiefpunkt. Aber sagen wir es so, es ist nur ein Wertgegenstand, also wurde die Musik aufgedreht und erstmal im Auto gesungen.
#ABBAlässtgrüßen 

Nachdem Ausflug ging erstmal das Abenteuer wieder los, einen Parkplatz zu finden, der legal ausgelegt war für Autos, die keine Campervans waren oder keine Toilette mit integriert hatten. Dauerte aber auch wieder fast eine Stunde. Da wir ja immer in Hostels waren oder in Air BnB Rooms, war es erstmal recht aufregend draußen Wild zu campen und mit nem Gaskocher zu kochen. Ein Hoch auf diese Technik. 😀 Bescherte uns echt gute Nudeln.

Am nächsten Tag ging es für uns ins Maori Village. Ein Maori Dorf das einen Geyser hatte, der nur zu bestimmten Tageszeiten ausbricht oder man ihn mit Waschpulver zum Ausbrechen bringt. Im Dorf angekommen, durften wir eine traditionelle Tanzperformance der Maoris mitverfolgen.(Hier könnt ihr darüber alles nachlesen) Ziemlich beeindruckend der Gesang der Maoris. Beim Geyser angekommen, konnte man leider nur durch eine kleine Plattform weiter weg mitverfolgen wie er ausbrach. Komischerweise zeigte aber die Dorf Karte an, dass der Weg auch weiter ging. Gesagt getan wir fanden den Weg, der aber durch ein Tor gesperrt war. Christine und Pia wären ja nicht Christine und Pia, wenn sich nicht über den Zaun klettern würden um auf die andere Seite zu kommen. Zur Verteidigung muss ich sagen, wir dachten wirklich am Anfang, dass sie ausversehen den Eingang gesperrt hätten. Am Ende des Tages kam mir, da ein anderes Maori Village mit Führung daneben angrenzt wir wahrscheinlich ins andere Gelände gekommen sind.

Nach diesen 3 Tagen Rotorua ging es für uns Richtung Taupo. Auf dem Weg dahin kamen wir an einer Rafting Pipe vorbei und auch an den Huka Falls von Taupo. (Über die Huka Falls könnt ihr hier alles nachlesen.) Taupo hat einen wunderschönen See, den man mit dem Bodensee vergleichen könnte. In Taupo (über Taupo findet ihr alles hier)also angekommen, trafen wir Marla, Aysim & Simon wieder. Mit denen planten wir dann paar Ausflüge. Da Marla und Ayshim ein Hostel hatte, wurde es natürlich ausgenutzt, da zu duschen, zu kochen und den Kühlschrank zu gebrauchen.

Wenn man in der Nähe von Taupo ist oder in Taupo selbst, kann man ziemlich viele Aktivitäten machen. Eine davon ist der Tongariro Alpine Crossing im Tongariro Nationalpark. (UNBEDINGT! durchlesen – hier) Für die Lord of the Ring Fans hier unter uns, da wurde Mordor mit seinem Schicksalsberg dem Mt. Doom gedreht. Auf dieser Tour, die man machen kann, kann man sich zwischen einer 3-4 Tagestour mit Aufsplitungen von den 40km entscheiden. Also sprich (12km,8km,14km,6km). Da ich ja mich hier ja öfters überwinden und auch über meinen Schatten springen will, wollte ich die 40km Wanderung sogar machen. Aber – jetzt kommt das große ABER! HIER ist alles immer ausgebucht. Alle super Aktivitäten sind bis Mitte Februar ausgebucht. Ich ärgere mich so dermaßen einfach. Somit musste nur die einmalige Alpine Crossing Tour herhalten, die 19,4km gehen sollte. Gesagt getan wir buchten die Tour sofort für den nächsten Tag. Aufstehen hieß es um 5:00 Uhr in der Früh, da der Bus uns vom Hostels der beiden Mädels um 5:50 abholen sollte. Püntklich ging es dann auch los Richtung Tongariro. Erstmal angekommen, war das so ein überwältigendes Gefühl. Zu wissen, dass man gleich da hochwandert und am Drehort von Herr der Ringe steht. Ansich verliefen die ersten 3-5km ziemlich gemütlich muss ich sagen. Ab den 5ten km, ging es erstmal nur bergauf und es wurde richtig diesig und neblig. Ich war so froh meine Thermo Skileggings, nochmal eine Leggings, Thermoshirt und Shirt und Jacke angehabt zu haben plus meine Mütze, weil es einfach so kalt wurde. Ich schätze wir schwankten zwischen Minusgraden und dem Nullgrad. Wir hatten sogar zwei Mädels im Bus, die eine kurze Hose anhatten, wo ich dachte, ich hätte mit meinen Sachen schon übertrieben und gehe als Schneemann. Aber ich muss ehrlich gestehen ich war so froh um diese ganzen Sachen. Trotzdem hatte ich keine Handschuhe dabei und meine Hände froren einfach fast ein. Mitten auf dem Weg rannte ich auch noch Cobe und Thomas in die Arme. Die zwei hatten die 3 Tages Tour gebucht, da sie ja nur im Zelt schliefen und diese bekanntlich frei sind. Ich muss gestehen ich beneidete sie gar nicht, da sie das ganze Zeug den Berg hochschleppen mussten. Aber es war definitiv ein toller Moment. Allem in allem wanderten wir 25-26km in 8 Stunden , da die Attraktionen der Tour auch abgelegen lagen. Meine Beine waren danach nur noch Wackelpudding. Als wir am Hostel zurück kamen, und beim Inder was gegessen hatten, hatte ich absolut Probleme einige Schritte zu gehen. Ich hatte schreckliche Krämpfe in den Oberschenkel, wo es mir echt die Tränen in die Augen schoss. Musste sogar von Pia mit dem Auto abgeholt werden, da ich einfach keinen Meter mehr laufen konnte. Gut das sich die Schmerzen heute ziemlich verbessert hatten. Ich habe trotzdem den schlimmsten Muskelkater seit langem, aber wenigstens kann ich wieder normal gehen statt wie ein Pinguin zu watscheln oder zu kriechen.
Die beste Nachricht kam aber heute nachmittag. Ich und Pia haben endlich eine Wwoofing Familie gefunden, die uns aufnimmt.  Vom 11-23 Dezember wwoofen wir hier in der nähe zwischen Taupo und Rotorua. Über Weihnachten verbringen wir die Feiertage dann in Tauranga beim Beach und Surfen. Silvester wird dann ein Wellington gefeiert, da meine Fähre am 1. Januar auf die Südinsel geht.
Am Sonntag hieß es dann für uns Richtung Bulli Point – ein Klippensprung Point am Lake Taupo. Ich mag eigentlich Höhen absolut nicht, und erst recht nicht im freien Fall. Aber wie ihr auf meiner To-Do-Liste von Neuseeland lesen könnt (hier) steht Klippenspringen auch aufn Plan. Somit wurde dies auch gemacht. Da ich natürlich meine GO PRO HERO SESSION 4 dabei hatte, wurde alles für euch festgehalten und auf YOUTUBE hochgeladen. Das Video findet ihr entweder unter YOUTUBE hier CLIFF JUMPING, oder einfach im Beitrag hier.
Love,
Christine

Whakarewarewa – The Living Maori Village

 

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Das Maori Village Whakarewarewa liegt mitten in Rotorua. Es ist ein Geothermalfeld und gleichzeitig eine Maorigemeinde.

Der Name – Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao bedeutet soviel wie: ” Der Versammlungsplatz für die Kriegszüge von Wahiao. Whakarewarewa legt am Ufer des Purenga Stream und ist somit das größte Geysirfeld in Neuseeland.


Maori Village Whakarewarewa is located in the heart of Rotorua. It is a geothermal field and at the same time a Maori community.

The name – Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao means: “The meeting place for the Wahiao wars. Whakarewarewa lies on the banks of the Purenga Stream and is thus the largest geyser field in New Zealand.

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Mt. Maunganui

 

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Kennt ihr das? Ihr seit an einem Ort und ihr fühlt euch so frei? Genau den hab ich hier oben am Top of the Mt. Maunganui bei Tauranga gefunden. Tauranga an sich ist einfach eine Touristen bzw. Holiday Stadt. Hier kommen alle im Sommer hin um zu Surfen und die Seele baumeln zu lassen. Für mich ein Ort wo man sich total Zuhause fühlt. Da Mt. Maunganui der höchste Berg hier ist – sollte man ihn unbedingt besteigen. Schon alleine wegen der Aussicht auf die Stadt. Beim ersten Aufstieg hab ich es auf den Berg leider nur bis ein weniger weiter als die Hälfte geschafft, da ich ein wenig gekränkelt habe. Aber der zweite Versuch war umso schöner. Da ich paar Freunde hier wieder aus Paihia (Reinier a lá Bjorn von Vikings) und Coromandel (Lea vom Anchor Logde Hostel) getroffen habe, beschlossen wir nochmal zum Sonnenuntergang bei dem schönen Wetter den Aufstieg zu wagen. Natürlich versuchten wir nicht den “längeren” Weg zu gehen, den ich vor paar Tagen zuvorging. Ich verfluche mich immer noch innerlich, dass ich den gegangen bin, da eindeutig der zweite Weg zwar steiler aber dennoch schneller war. Als wir oben ankamen, nach einem gefühlten Marathonlauf (Dauer ca. 35-40Minuten), war der Ausblick einfach nur traumhaft. Oben gibt es verschiedenen “Plattformen” wo man sich hinsetzten kann, um den Sonnenuntergang oder die Stadt bei Nacht mit den Lichtern zu sehen. Nicht nur weil Reinier seine Gitarre ausgepackt hatte, sondern die verschiedenen Farbenspiele des Sonnenuntergangs machten die Atmosphäre einfach perfekt.  Aber überzeugt euch selber.


Do you know that feeling? You are in a place and you feel the freedom? Exactly the I have found up here on the top of the Mt. Maunganui in Tauranga. Tauranga itself is simply a tourist or holiday city. This is the place to go all year round to surf and relax. For me a place where you feel totally at home. As Mt. Maunganui is the highest mountain in the world, you should definitely climb it. Alone because of the view of the city. On the first climb I made it on the mountain unfortunately only to a less than half, because I have getting little bit sick. But the second attempt was all than more beautiful. Since I met some friends from Paihia (Reinier a lá Bjorn of Vikings) and Coromandel (Lea of the Anchor Logde Hostel), we decided to take the ascent again in the nice weather. Of course, we did not try to go the “longer” path that I had gone a few days ago. I still curse myself internally that I have gone the longer way, since clearly the second way was steeper but nevertheless faster. When we arrived at the top, after a feeling you have after a marathon (duration about 35-40 minutes), the view was simply fantastic. There are several “platforms” where you can sit down to watch the sunset or the city at night with the lights. Not only because Reinier had unpacked his guitar, but the different colors of the sunset made the atmosphere just perfect. But convince yourself.

 

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Lea, Reinier, Me
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Tauranga

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Reinier playing “I see fire”

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Waiau Falls

 

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Der Waiau Fall liegt zwischen der Route 309 im verborgenen. Die Route 309 geht vom Hot Water Beach in Richtung Coromandel. Von Coromandel liegt der Wasserfall ca.7 km entfernt. Einen kleinen Parkplatz um zu dem Wasserfall zu kommen findet ihr auf jeden Fall vor. Ich empfehle auf jeden Fall gutes Wetter, denn ich könnt im Wasserfall definitiv schwimmen gehen. Wenn ihr auf dem Weg zurück seid, könnt ihr auch bei den Schweinen bei Stew vorbeischauen. (mehr über Ihn könnt ihr hier nachlesen)


The Waiau fall lies between the route 309 in the hidden. Route 309 goes from Hot Water Beach towards Coromandel. From Coromandel the waterfall is 7 km away. In a small parking lot to get to the waterfall and you will definitely find it. I definitely recommend good weather, because you can swim in the waterfall. If you are on the way back, you can also look at the pigs at Stew’s house. (More about Him you can read here)

 

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