Wai-O-Tapu Thermal Wonderland

 

English below

Waiotapu istMaaori und bedeutet “heilige Wasser.” Vor 160.000 Jahren ist das geothermisch aktive Gebiet entstanden: Heiße Quellen, Krater aus denen Schwefeldämpfe steigen, Geysire und blubbernde Schlammtümpel prägen den Park. Die Highlights tragen so wohlklingende Namen wie “Devils Home”, “Artist’s Palette” oder auch “Champagne Pool. Hört sich somit sehr vielentsprechend und sehr abwechslungsreich an. Wer also diese Namen hört, lässt auch gelegentlich mal seine Fantasie spielen.

Bei der Ankunft im Wai-O-Tapu Thermal Wonderland fällt sofort auf: Es riecht nach Schwefel, der hier überall aus der Erde kommt. Ich bekam leider davon Kopfschmerzen. Neben dem Geruch sind die Farben, die den Boden prägen beeindruckend: Sie kommen von Metallen und Mineralien, die hier aus dem Erdinneren an die Oberfläche kommen: Gelb (Schwefel), Orange (Stibnit und Realgar), Grün (Orpiment), Violett (Permanganat), rot und braun (Eisenoxid und –oxidhydroxid) sowie das Schwarz des Kohlenstoffs.

TIPP: Wer mit diesen schwefelartigen Gerüchen vielleicht Probleme hat, sollte einen Schal mitnehmen, um ihn sich über den Mund wickeln zu können.

Preis liegt bei: 32,50 NZD $

Das Geld ist es wert, investiert zu werden um das Schauspiel zu sehen.


Wai-O-Tapu is maori and means “sacred water.” 160,000 years ago, the geothermically active area was created with hot springs, craters from which sulfur rise, geysers and bubbling mud pools are dominating the park. The highlights include such well-known names as “devils home”, “artist’s palette” or the “champagne pool”. Sounds therefore very varied. So if you hear these names, you can play with your imagination how they look like.

Upon aririval at the Wai-O-Tapu Themal Wonderland, you will immediately notice: it smells of sulfur a lot, which comes from the earth here. Unfortunately i got headache of it. In addition to the smell, the colours are impressive: they come from metals and minerals that come from the earth interior to the surface: yellow (sulfur), orange (stibnite and realgar), green (orpiment), violet (permanganate), red and brown (iron oxide and hydroxide) as well as the the black for carbon.

 

TIP: If you have problems with these smells, you should take a scarf with you to wrap it over but mouth.

The price is: 32,50 NZD $

Its more than worth it to see the thermal pools.

 

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Neue Gesichter und Tollpatschigkeit

KIA ORA ihr Lieben.

Und die nächste Woche ist allmählich vorbei und ich hab schon wieder einfach zu viele Abenteuer in der kurzen Zeit erlebt. Man man man…. ich komm mittlerweile nicht mal mehr mit dem Bloggen hinterher. Aber Hey – jetzt hatte ich ja bisschen Zeit dafür. Aber fangen wir von vorne an. Wie ihr euch wahrscheinlich erinnern könnt, hab ich euch ja erzählt ich würde mit den 4 (Aysim, Marla, Cobe & Thomas) Richtung Coromandel, Hot Water Beach sowie zum Spot von Narnia in Cathedral Cove starten.

Leute ihr könnt es euch nicht vorstellen – es war ungelaublich! Nicht nur das der Trip mit den Vier anderen zu der lustigsten Angelegenheit wurde, nein wir haben soo viel gelacht wie seit Langen nicht mehr.

Am Hot Water Beach (alles darüber könnt ihr hier nachlesen) angelangt mussten wir erstmal nachfragen ob überhaupt Low Tide ist, (Ebbe) damit wir da überhaupt graben konnten. Wahrscheinlich fragt ihr euch Graben? Der Hot Water Beach ist dafür berühmt, dass sich die Leute da ihre eigene Thermal Quelle selber buddeln können. Gesagt getan, es war Low Tide ab 1.00 p.m. und wir bewaffneten uns mit Schaufeln und stampften zum Strand. Ich glaub das muss einfach so eine unglaublich lustige Szene gewesen sein, als wir zu fünft mit Schaufeln bewaffnet zum Stand gingen. Wie in den Filmen aus America, wo man in Zeitlupe alle sieht wie sie gehen. Am Besten noch, wenn die Mädels ihren Kopf schütteln, um mit ihrer Hand diese Haar Bewegung machen.

Am Anfang hatten wir ziemlich viel Pech mit dem Graben. Wir fanden einfach keine Lavaquelle, bzw. Lavastrom, wo wir somit unseren Pool machen konnten. 10-20 Minuten verstrichen und wir fanden einfach nichts. Nebenuns saßen schon die ersten in ihrem Pool. Gott sei dank lernten wir jemanden kennen, der uns dann beschrieb wie wir am Besten so einen Spot fanden. Glück für uns wir fanden dann auf anhieb einen, und am Schluss hatten wir 5 den besten Pool und Spot von allen anderen. Nicht nur das wir ein super warme Thermal Quelle hatten, nein wir konnten im Gegensatz zu den anderen sogar drinnen liegen. Absolut Cool einfach. Da aber keiner von uns an die Sonne dachte (hier ist sie ja sehr stark), und wir somit alle vergaßen uns einzucremen, schauten wir dementsprechend am nächste Tag aus. #Krebsstyle

Nach dem Hot Water Beach ging es für uns weiter zur Cathedral Cove (mehr darüber hier). OMG. Ich hab noch nie sowas cooles gesehen. Wir mussten ca. 30-40 Minuten Weg auf uns nehmen um überhaupt da hinzukommen. Aber es hat sich einfach total gelohnt. Ich war so amazed. Nicht nur das Narnia da gedreht wurde, aber es war einfach nur ein Paradise. Ich würde gerne da für immer bleiben wollen. Die Landschaft hier ist einfach so atemberaubend schön. Leider sahen wir keinen Sonnenuntergang mehr , da wir zu spät zur Cove gekommen sind. Aber wir machten aus am nächsten Tag früh (3:00 a.m.) um ehrlich zu sein aufzustehen und zum Sonnenaufgang da zu sein und gemeinsam da zu frühstücken. Leider machte uns das Wetter dann einen Strich durch die Rechnung, weil es einfach regnete. Ich muss aber auf meiner Heimfahrt definitiv da nochmal vorbei!

Im Hostel angekommen in Coromandel (darüber könnt ihr gerne hier alles nachlesen) lernten wir wieder absolut tolle Leute kennen. Von Deutschland, Schweiz, Italien bishin zum Neuseeländer war alles vertreten. Da lernte ich auch Lea und Pia kennen. Lea kommt aus Hannover und Pia aus Mönchen Gladbach. Pia und ich verstanden uns auf Anhieb so gut, dass ich ihr erzählte ich suchte einen Travelmate. Das Lustigste an der Sache war, da ich ja jemanden suchte, stellte ich sozusagen eine Anzeige von mir Selbst mit Foto (mein Bugbunny Pulli Foto mit Eva – könnt ihr in Instagram mal anschauen) rein und beschrieb mich ein wenig selbst. Sie erzählte, sie fand mich schon wegen der Punkte im Auto zu singen, und wegen genau diesem Foto so sympathisch, aber habe sich dann doch nicht getraut, weil mir unter das Bild einige geschrieben hatten. Also GLÜCK für mich das wir uns im Hostel kennengelernt hatten. Pia ist jemand, der sehr viele Sprache redet, somit lerne ich Dutch von ihr und im Gegenzug lerne ich ihr Tschechisch. Von mir und Pia werdet ihr jetzt also öfters hören.

Da wir an nem regnerischen Tag nicht wussten was wir in Coromandel tuen sollten, ging es für uns zum Coromandel Railway. Dieser ist ein kleiner Zug der dich auf dem Top des Mountain bringt. Absolut tolle Aussicht auch bei Regen. Auf dem Heimweg kamen wir an noch einem Wasserfall in Waiau vorbei und auch an einem Schweinzüchter. Dieser Schweinzüchter STEW ist berühmt für seine Schweine in Coromandel. Nicht nur das da ganz kleine Baby Schweine rumlaufen, (wir Mädchen waren natürlich absolut begeistert davon, ich glaub die Jungs dachte sich eh schon, dass sie mit den falschen Leuten im auto sitzen – ich sag nur Mädchenlieder im auto singen) .

Am letzten Tag trennten sich leider die Wege aller. Pia wollte noch die Nordinsel und Cape Reigna sehen,was ich ja schon gesehen hatte, aber sie kommt 1 Woche später nach zu mir um mit mir zu Reisen. Lea wollte noch nach Whititanga und die Jungs nach Rotorua zum wwoofen/arbeiten. Am Schluss waren nur noch Marla, Aysim und ich übrig. Wir fuhren zusammen nach Tauranga – wo ich bis vor zwei Tagen noch war. Die ersten Tage gingen wir hier auf die Suche nach etwas Spannenden. Der Beach hier lädt einfach zum relaxen und Chillen ein. Der Mt. Maunganui (mehr könnt ihr hier nachlesen) ist der größte Berg hier in der Gegend, den wir auch unbedingt besteigen wollten. Gesagt getan, wir rüsteten uns für die Wanderung aus, um den Sonnenuntergang zu sehen. Aber wir 3 Tollpatsche gingen statt den kürzeren steileren Weg den wesentlich längeren, der außen herum führt und uns alle unserer Nerven kostete. Nicht nur das wir es nicht bis ganz nach oben schaffen, aber mir machte meine Erkältung, die ich mir einen Tag vorher eingefangen hab ein wenig zu schaffen. Da ich ja mittlerweile auch fleißig Yoga in der Früh praktiziere, wollte ich den Ball ein wenig flach halten und mich ausruhen. #jaschonwiederneneueHerausforderungundvorallemÄnderung #ChristinewirdneYogaTante

Ich verlängerte im Gegensatz zu de Mädchen meinen Aufenthalt hier in Tauranga um 5 weitere Tage , auch aus dem Grund auf Pia zu warten. Ich muss sagen es hat sich definitiv gelohnt zu verlängern. Nicht nur das Lea in Tauranga einen Tag später ankam aber auch meine Bekanntschaften aus Paihia traf ich hier wieder. Reinier aus Niederlande sieht aus wie Bjorn von der Serie Vikings. Ich konnte einfach nicht mehr, weil durch die Haare und den Dutt sah er einfach aus wie aus einer Kulisse entsprungen. #GOVIKINGS

Wir alle verabredeten uns öfters mal mit allen zum Strand und natürlich nochmal um den Mountain zu besteigen. Diesmal gingen wir den kürzeren Weg und es lohnte sich so sehr. Reinier hatte seine Gitarre dabei, fing an I SEE FIRE vom Hobbit im Sonnenuntergang zu spielen. Es war so eine tolle Atmosphäre da oben. Und Christine wäre ja nicht Christine, wenn sie ja nicht auf die blöde Idee kommen würde ne Yogaübung auf einen Baustumpf auszuprobieren. Es lief einfach echt nicht gut. 😀 Ich fiel natürlich runter und schaute aus wie ein Käfer, der aufn Rücken lag. Mir war das absolut peinlich vor all den Leuten einfach. Naja – mein Hemd sah auch nach dem Sturz auch dementsprechend aus. Danach ging der Abend natürlich noch tollpatschiger voran. Nicht nur das ich Reinier im Auto fast seine Finger gebrochen hätte, weil er die Finger in meiner Zwischentür hatte, die ich zuschlug. Nein ich randalierte auch noch im Hostel in der Küche. Ich wollte nur unser Bier aus dem Kühlschrank nehmen, auch für die Kühlung seiner Finger und was passiert – ne ganze Salatschüssel samt Teller kommt mir entgegen und fällt auf mich, um dann auf dem Boden natürlich zu zerbrechen. 😀 #läuftbeimir

In der Zeit wo ich hier in Tauranga war wohnte ich in zwei Air BNB Zimmern, um mir noch ein wenig „Luxus“ vor der Fahrt und Schlafen im Auto für 4 Monate zu gönnen. Meine ersten Haste Gabriel und seine Frau mit der Katze Roari  a lá Garfield und Zeek dem Hund empfingen mich einfach total herzlich. Die Zweite Host Family von Harumi (Japanerin) und ihren zwei Kindern Joshua und  Marissa gaben mir das Gefühl wieder Zuhause zu sein. Das einzigste anstrengende an dieser Family war leider der Hund. Ein richtiger Guard Hund der seine Familie beschützt. Naja – wenn man ein wenig Angst hat vor solchen Bulldoggen die größer sind, ich weiß nicht ich hatte einfach kein gutes Gefühl bei diesem . Also war der Weg an ihm vorbei, immer daran eine richtige Herausforderung. Von mit dem Auto neben der Haustür parken, damit er dich ja nicht erwischt bishin zu Bestechungen mit Leckerein haben wir wirklich einfach alles ausprobiert.

Heute war mein letzter Tag bei meiner Hostfamily von Harumi und es war ein herzlicher Abschied. Diese letzten zwei Familien waren so toll, das wir in Kontakt bleiben wollten und ich somit immer zurück kommen kann um da zu schlafen.

Jetzt gehts für mich und Lea an den Strand und später holen wir Pia vom Bus. Ich bin so aufgeregt. Den ab heute wird im Auto geschlafen, gegessen und gereist. Falls ich also ab und zu kein Internet habe liegt es wohl daran, dass ich irgendwo in der Pampa bin.
Love,
Christine

Glow worm caves

 

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Wenn mir jemand gesagt hätte ich würde in eine Höhle steigen im Dunkeln, ich glaub den Menschen hätte ich komplett ausgelacht. Zu dem Zeitpunkt als ich Zuhause war wäre ich niemals in einer Höhle gestiegen, geschweige im Dunklen. Naja – was sich doch nicht alles ändert hier in Neuseeland. Da fängt Christine sogar an zu Wandern und ihre Ängste zu bewältigen. Ich hasse komplette Dunkelheit und ich verfalle komplett in Panik, wenn nicht irgendwo in der Nähe ein Lichtschein oder irgendwas helleres leuchtet.  Aber fangen wir mal von vorne an.

Wie ihr in meinen Dairy ja nachlesen könnt in der zweiten Woche (Könnt ihr hier nachlesen), sind Aysim, Marla und Ich zu den Abbey Caves gefahren, auf der Such nach Glühwürmchen. Natürlich gibt es hier auch Höhlen, wo man für eine Führung bezahlt und diese dann auch sehen kann. Leider darf man meistens bei so einer Führung natürlich keine Fotos machen. Sowas ist einfach total nervig, weil es doch ein Erlebnis ist was man unbedingt festhalten will.

Wir gingen also zu den Abbey Caves, ausgestattet mit Turnschuhen, die nass werden können, Taschenlampen, Fotoapparat und bisschen Proviant, wollen ja nicht verhungern, falls wir verloren gehen würden. Ich muss zugeben für mich war es ein großer Act, in so eine Höhle einzusteigen. Durch zu viele Criminal Minds Folgen oder Alien vs. Predator Filmen, bin ich natürlich noch mehr ein Schisser. Aber trotz alledem ging ich rein. Ich wahr so überwältigt. Nicht nur das war bis zur Hüfte fast im Wasser standen, die Glühwürmchen sahen einfach aus wie Sterne am Himmel, die die Milchstraße abbilden. Es war einfach Traumhaft. Man glaubt einfach nicht wie schön das sein kann. Leider bildet die Kamera, die Fotos nicht so ab, wie man es in Wirklichkeit sieht. Aber trotz auch schlechter Fotos, bleibt diese Exkursion in meiner Erinnerung.


If someone told me I would go into a cave in the dark, I believe would laughed out loud. By the time I was at home I would never have risen in a cave, or be in it alone in the dark. Well – New Zealand change everything here. Christine even begins to hike and overcome her fears. I hate complete darkness and I completely panicked, if  somewhere near to me is a light or something brighter lights. But let’s start from the beginning.

As you can read in my Dairy yes in the second week (can you read here), Aysim, Marla and I were driven to the Abbey Caves, to search for some glow worms. Of course, there are also caves, where you can pay for a guided tour to see them. Unfortunately of the most guided tours, you can not take photos.It is simply totally annoying, because it is an experience you want to hold.

So we went to the Abbey Caves, equipped with sneakers that can get wet, flashlights, camera and some provisions, do not want to starve if we get lost. I must admit, it was a great act to get into such a cave. Through too many Criminal Minds episodes or Alien vs. Predator films, I am of course still more scared. But despite all this, I went in. I truly so overwhelmed. Not only that we stood in the water up to the waist, the glow worms simply looked like stars in the sky that depict the Milky Way. It was just a dream. You just do not believe how beautiful that can be. Unfortunately, the camera, do not took pictures that look like what you see. But despite bad photos, this excursion is burned in my memory.

 

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Mt. Eden

 

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Ja – ein großes Loch mitten in der Landschaft in Auckland City. Dieses “Loch” wie es sicher einige nennen würden, ist vulkanischer Herkunft. Vor etwa 15 000 Jahren hatte dieser Vulkan seine Eruption, die ihn dadurch mit 196m zum höchsten natürlichen Punkt in einer Stadt macht. Die Aussicht, wie ihr ja schwer erkennen könnt, ist einfach grandios. Mit dem satten grün der Kraterhügel und Aussicht auf die Skyline von Auckland, gibt dies echt einen gewissen Flair. Der Krater hier auf dem Bild erstreckt sich über 50m. Außerdem wäre der Krater sicher auch geeignet als Halfpipe fürs Snowboard fahren, aber das lassen wir mal außer Acht. Um natürlich diesen Mt. zu besuchen, könnt ihr entweder mit dem Zug am Mt. Eden aussteigen und in 10 -20 Minuten hinlaufen, um dann den Aufstieg zu wagen. Wenn ihr ein Auto habt, einfach zum Autoparkplatz unterm Mt. Eden parken und hochlaufen. Lohnt sich definitiv, sowas mal gesehen zu haben.

 


Yes – a big “hole” in the middle of the countryside in Auckland City. This “hole”, as some would call it, is of volcanic origin. About 15,000 years ago, this volcano had his eruption, and makes it to the highest natural point with 196m in a city. The view, as you can easily see, is simply adorable. With the lush green of the crater hills and the view of the skyline of Auckland, it gives you a real flair of freedom. The crater on the picture extends over 50m. In addition, the crater would certainly also be suitable as a halfpipe for snowboarding, but we’ll leave it out of consideration. To visit this Mt. of course, you can either take the train at Mt. Eden and walk in 10-20 minutes to make the ascent. If you have a car, simply park to the car park under the Mt. Eden and go up to the Top. It is definitely worth seeing something like this.

 

 

 

Mein Auto BOB

 

Das Thema “Auto” beschäftigt jeden Backpacker in Neuseeland, der länger als 2 Monate im Land bleiben wird immer wieder aufs neue. Ich muss sagen die Nerven, die mich die Suche gekostet hat waren trotz allem gut investiert. Wenn man schlauerweise wie ich in der Saison der Backpacker hier in Neuseeland ankommt, reißen sich alle Backpackers natürlich um die Autos. Die Preise schießen ins unermessliche und der Konkurrenzkampf, wer das Auto dann am Schluss bekommt ist wirklich naja sagen wir mal ein kleiner Krieg. Meine Laune wurde auch durch einige Anfangsschwierigkeiten ziemlich runtergezogen. Entweder wurden Autos viel später verkauft, oder der Preis war zu hoch. Außerdem wollte ich einfach nicht allzu lange in Auckland bleiben, da Auckland wirklich richtig teuer ist.

TIPP: Wenn ihr auch ein Auto sucht – unbedingt in eine Neuseeland Facebook Gruppe reingehen. Da bekommt ihr die meisten Angebote von Backpackern, die auch dementsprechend mit Utensillien ausgestattet sind, für so eine Reise.

Ich muss sagen ich hatte wirklich Glück, mein Auto gefunden zu haben. Es wurde genau in so einer Facebook Gruppe gepostet, und ich war anscheinend so schnell, dass ich die Erste war, die sogar dieses Auto anschauen konnte. Mein Glück um ehrlich zu sein. Denn wie sagt man bei uns: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – und das stimmt vollkommen. Gesagt getan also, ich fuhr zu meinen Besichtigungstermin für das Auto zum Mt. Eden in Auckland. Das Pärchen, dass mir das Auto verkauft hat, war mir auf anhieb sympathisch. Da ich mich aber leider nicht mit Autos so gut auskannte, um natürlich zu wissen ob die wirklich gut erhalten sind, fragte ich in der Neuseeland Gruppe nach, ob jemand Automechaniker war und mir helfen könnte. Schwups meldetet sich dieser auch und kam mit zur Besichtigung.

TIPP: Meistens sind es genauso wie DU und Ich – Backpacker die sich bisschen Geld dazuverdienen wollen. Könnt mit 50 NZD $ rechnen, die meiner Meinung nach bestens angelegt sind. Besser 50 NZD$ investieren um ein Auto anschauen zu können, als dann mit Tausenden von NZD$ zu Rechnen für ein kaputtes Auto.

Da ich sein OK dann beim Autokauf hatte, wurde dieses auch auf Anhieb gekauft. Ich war somit dann stolze Besitzerin meines ersten Autos hier in Neuseeland. Aber da fehlte eindeutig noch was. Da natürlich jedes Backpackerauto auch einen Namen brauchte – nannte ich meins BOB.

BOB wird also für die nächsten Monate – mein treuer Begleiter.

BOB’s Daten

  • von der wundervollen Firma Mitsubishi
  • eigentlich 16 Jahre, war aber erst nur 6 Jahre richtig im Gebrauch (also eigentlich ist er noch ganz Jung)
  • bin erst ca. um die 180.000 km gefahren
  • Verbrauch so ungefähr 7-9 Liter pro 100km
  • bin im Automatikmodus unterwegs

Falls ihr euch auch ein Auto kaufen wollt – setzt euch eine Grenze für den Preis. Ein Auto sollte nie mehr als 200.000km gelaufen sein und nicht älter als 20 Jahre alt sein. Auf jedenfall ist wichtig das der WOF gemacht ist.