Sehr viel Schwefel & noch viel mehr Wandern

Aloha,

Christine in the town. 😀 Also zuletzt war ich ja im schönen beachigen Tauranga. Ach man, ich vermisse es. Aber hey nicht mehr so lange und Weihnachten wird am Strand mit Surflessons verbracht, natürlich wieder in Tauranga. Aber fangen wir mal wieder von vorne an.
Also an dem Wochenende holte ich ja meinen Travelmate Pia vom Bus ab mit Lea. Wir verbrachten weiterhin noch 2 Tage alle drei zusammen in Tauranga bis es für mich und Pia Richtung Rotorua ging.

In Rotorua angekommen, ging es für uns erstmal ins Wai-O-Tapu Thermal Wonderland (Könnt ihr hier alles nachlesen). Ich sags euch, die ganze Stadt und außerhalb stinkt einfach nach diesen Schwefelbädern. Einfach nur disgusting. Das Thermal Wonderland, war wirklich trotz des Geruches eine Erfahrung wert. Aber könnt euch selber überzeugen, wenn ihr die Bilder im Blogpost seht. Auf dem Weg hab ich irgendwie noch dazu meine Fitbit Uhr im Park verloren. Super Sache natürlich, wenn man seit fast 3-4 Wochen es gewöhnt ist, eine Uhr zu tragen, um auch seine Schritte mitzuverfolgen. Bemerkt hab ich den Verlust erst wieder als wir auf der Heimfahrt waren. Also ging es nochmal zurück und wie erwartet hat keiner was gefunden oder abgegeben. Meine Laune war natürlich dadurch erstmal auf den Tiefpunkt. Aber sagen wir es so, es ist nur ein Wertgegenstand, also wurde die Musik aufgedreht und erstmal im Auto gesungen.
#ABBAlässtgrüßen 

Nachdem Ausflug ging erstmal das Abenteuer wieder los, einen Parkplatz zu finden, der legal ausgelegt war für Autos, die keine Campervans waren oder keine Toilette mit integriert hatten. Dauerte aber auch wieder fast eine Stunde. Da wir ja immer in Hostels waren oder in Air BnB Rooms, war es erstmal recht aufregend draußen Wild zu campen und mit nem Gaskocher zu kochen. Ein Hoch auf diese Technik. 😀 Bescherte uns echt gute Nudeln.

Am nächsten Tag ging es für uns ins Maori Village. Ein Maori Dorf das einen Geyser hatte, der nur zu bestimmten Tageszeiten ausbricht oder man ihn mit Waschpulver zum Ausbrechen bringt. Im Dorf angekommen, durften wir eine traditionelle Tanzperformance der Maoris mitverfolgen.(Hier könnt ihr darüber alles nachlesen) Ziemlich beeindruckend der Gesang der Maoris. Beim Geyser angekommen, konnte man leider nur durch eine kleine Plattform weiter weg mitverfolgen wie er ausbrach. Komischerweise zeigte aber die Dorf Karte an, dass der Weg auch weiter ging. Gesagt getan wir fanden den Weg, der aber durch ein Tor gesperrt war. Christine und Pia wären ja nicht Christine und Pia, wenn sich nicht über den Zaun klettern würden um auf die andere Seite zu kommen. Zur Verteidigung muss ich sagen, wir dachten wirklich am Anfang, dass sie ausversehen den Eingang gesperrt hätten. Am Ende des Tages kam mir, da ein anderes Maori Village mit Führung daneben angrenzt wir wahrscheinlich ins andere Gelände gekommen sind.

Nach diesen 3 Tagen Rotorua ging es für uns Richtung Taupo. Auf dem Weg dahin kamen wir an einer Rafting Pipe vorbei und auch an den Huka Falls von Taupo. (Über die Huka Falls könnt ihr hier alles nachlesen.) Taupo hat einen wunderschönen See, den man mit dem Bodensee vergleichen könnte. In Taupo (über Taupo findet ihr alles hier)also angekommen, trafen wir Marla, Aysim & Simon wieder. Mit denen planten wir dann paar Ausflüge. Da Marla und Ayshim ein Hostel hatte, wurde es natürlich ausgenutzt, da zu duschen, zu kochen und den Kühlschrank zu gebrauchen.

Wenn man in der Nähe von Taupo ist oder in Taupo selbst, kann man ziemlich viele Aktivitäten machen. Eine davon ist der Tongariro Alpine Crossing im Tongariro Nationalpark. (UNBEDINGT! durchlesen – hier) Für die Lord of the Ring Fans hier unter uns, da wurde Mordor mit seinem Schicksalsberg dem Mt. Doom gedreht. Auf dieser Tour, die man machen kann, kann man sich zwischen einer 3-4 Tagestour mit Aufsplitungen von den 40km entscheiden. Also sprich (12km,8km,14km,6km). Da ich ja mich hier ja öfters überwinden und auch über meinen Schatten springen will, wollte ich die 40km Wanderung sogar machen. Aber – jetzt kommt das große ABER! HIER ist alles immer ausgebucht. Alle super Aktivitäten sind bis Mitte Februar ausgebucht. Ich ärgere mich so dermaßen einfach. Somit musste nur die einmalige Alpine Crossing Tour herhalten, die 19,4km gehen sollte. Gesagt getan wir buchten die Tour sofort für den nächsten Tag. Aufstehen hieß es um 5:00 Uhr in der Früh, da der Bus uns vom Hostels der beiden Mädels um 5:50 abholen sollte. Püntklich ging es dann auch los Richtung Tongariro. Erstmal angekommen, war das so ein überwältigendes Gefühl. Zu wissen, dass man gleich da hochwandert und am Drehort von Herr der Ringe steht. Ansich verliefen die ersten 3-5km ziemlich gemütlich muss ich sagen. Ab den 5ten km, ging es erstmal nur bergauf und es wurde richtig diesig und neblig. Ich war so froh meine Thermo Skileggings, nochmal eine Leggings, Thermoshirt und Shirt und Jacke angehabt zu haben plus meine Mütze, weil es einfach so kalt wurde. Ich schätze wir schwankten zwischen Minusgraden und dem Nullgrad. Wir hatten sogar zwei Mädels im Bus, die eine kurze Hose anhatten, wo ich dachte, ich hätte mit meinen Sachen schon übertrieben und gehe als Schneemann. Aber ich muss ehrlich gestehen ich war so froh um diese ganzen Sachen. Trotzdem hatte ich keine Handschuhe dabei und meine Hände froren einfach fast ein. Mitten auf dem Weg rannte ich auch noch Cobe und Thomas in die Arme. Die zwei hatten die 3 Tages Tour gebucht, da sie ja nur im Zelt schliefen und diese bekanntlich frei sind. Ich muss gestehen ich beneidete sie gar nicht, da sie das ganze Zeug den Berg hochschleppen mussten. Aber es war definitiv ein toller Moment. Allem in allem wanderten wir 25-26km in 8 Stunden , da die Attraktionen der Tour auch abgelegen lagen. Meine Beine waren danach nur noch Wackelpudding. Als wir am Hostel zurück kamen, und beim Inder was gegessen hatten, hatte ich absolut Probleme einige Schritte zu gehen. Ich hatte schreckliche Krämpfe in den Oberschenkel, wo es mir echt die Tränen in die Augen schoss. Musste sogar von Pia mit dem Auto abgeholt werden, da ich einfach keinen Meter mehr laufen konnte. Gut das sich die Schmerzen heute ziemlich verbessert hatten. Ich habe trotzdem den schlimmsten Muskelkater seit langem, aber wenigstens kann ich wieder normal gehen statt wie ein Pinguin zu watscheln oder zu kriechen.
Die beste Nachricht kam aber heute nachmittag. Ich und Pia haben endlich eine Wwoofing Familie gefunden, die uns aufnimmt.  Vom 11-23 Dezember wwoofen wir hier in der nähe zwischen Taupo und Rotorua. Über Weihnachten verbringen wir die Feiertage dann in Tauranga beim Beach und Surfen. Silvester wird dann ein Wellington gefeiert, da meine Fähre am 1. Januar auf die Südinsel geht.
Am Sonntag hieß es dann für uns Richtung Bulli Point – ein Klippensprung Point am Lake Taupo. Ich mag eigentlich Höhen absolut nicht, und erst recht nicht im freien Fall. Aber wie ihr auf meiner To-Do-Liste von Neuseeland lesen könnt (hier) steht Klippenspringen auch aufn Plan. Somit wurde dies auch gemacht. Da ich natürlich meine GO PRO HERO SESSION 4 dabei hatte, wurde alles für euch festgehalten und auf YOUTUBE hochgeladen. Das Video findet ihr entweder unter YOUTUBE hier CLIFF JUMPING, oder einfach im Beitrag hier.
Love,
Christine

Lake Taupo

 

English below

Der Lake Taupo ist einer der größten Kraterseen, eines vor rund 26,500 Jahren kollabierten Vulkans in ganz Neuseelands. Die Maori gaben dem See den Namen Taupo nui a Tia, was soviel bedeutet wie “der große Umhang des Tia”. Der See liegt genau in der Volcanic Zone auf der Nordinsel.


Lake Taupo is one of the largest crater lakes, one of 26,500 years ago collapsed volcano in New Zealand. The Maori gave the lake the name Taupo nui a Tia, which means “the great cape of Tia”. The lake is located right in the Volcanic Zone on the North Island.

 

Mt. Maunganui

 

English below

Kennt ihr das? Ihr seit an einem Ort und ihr fühlt euch so frei? Genau den hab ich hier oben am Top of the Mt. Maunganui bei Tauranga gefunden. Tauranga an sich ist einfach eine Touristen bzw. Holiday Stadt. Hier kommen alle im Sommer hin um zu Surfen und die Seele baumeln zu lassen. Für mich ein Ort wo man sich total Zuhause fühlt. Da Mt. Maunganui der höchste Berg hier ist – sollte man ihn unbedingt besteigen. Schon alleine wegen der Aussicht auf die Stadt. Beim ersten Aufstieg hab ich es auf den Berg leider nur bis ein weniger weiter als die Hälfte geschafft, da ich ein wenig gekränkelt habe. Aber der zweite Versuch war umso schöner. Da ich paar Freunde hier wieder aus Paihia (Reinier a lá Bjorn von Vikings) und Coromandel (Lea vom Anchor Logde Hostel) getroffen habe, beschlossen wir nochmal zum Sonnenuntergang bei dem schönen Wetter den Aufstieg zu wagen. Natürlich versuchten wir nicht den “längeren” Weg zu gehen, den ich vor paar Tagen zuvorging. Ich verfluche mich immer noch innerlich, dass ich den gegangen bin, da eindeutig der zweite Weg zwar steiler aber dennoch schneller war. Als wir oben ankamen, nach einem gefühlten Marathonlauf (Dauer ca. 35-40Minuten), war der Ausblick einfach nur traumhaft. Oben gibt es verschiedenen “Plattformen” wo man sich hinsetzten kann, um den Sonnenuntergang oder die Stadt bei Nacht mit den Lichtern zu sehen. Nicht nur weil Reinier seine Gitarre ausgepackt hatte, sondern die verschiedenen Farbenspiele des Sonnenuntergangs machten die Atmosphäre einfach perfekt.  Aber überzeugt euch selber.


Do you know that feeling? You are in a place and you feel the freedom? Exactly the I have found up here on the top of the Mt. Maunganui in Tauranga. Tauranga itself is simply a tourist or holiday city. This is the place to go all year round to surf and relax. For me a place where you feel totally at home. As Mt. Maunganui is the highest mountain in the world, you should definitely climb it. Alone because of the view of the city. On the first climb I made it on the mountain unfortunately only to a less than half, because I have getting little bit sick. But the second attempt was all than more beautiful. Since I met some friends from Paihia (Reinier a lá Bjorn of Vikings) and Coromandel (Lea of the Anchor Logde Hostel), we decided to take the ascent again in the nice weather. Of course, we did not try to go the “longer” path that I had gone a few days ago. I still curse myself internally that I have gone the longer way, since clearly the second way was steeper but nevertheless faster. When we arrived at the top, after a feeling you have after a marathon (duration about 35-40 minutes), the view was simply fantastic. There are several “platforms” where you can sit down to watch the sunset or the city at night with the lights. Not only because Reinier had unpacked his guitar, but the different colors of the sunset made the atmosphere just perfect. But convince yourself.

 

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Lea, Reinier, Me
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Tauranga

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Reinier playing “I see fire”

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Bob & seine Gefährten

KIA ORA.

Entschuldigt, das ich mich in der letzten Zeit nicht mehr gemeldet habe, aber hier ist in letzter Zeit einiges drunter und drüber gelaufen. Tut mir leid wenn ich mich schon vorab nicht gemeldet habe – es ist zu viel passiert. Aber fangen wir mal von vorne an.

Als meine Woche in Auckland zu Ende ging, entschied sich Mirjam ja für ihre Bus reise mit Stray Buses. Somit war ich leider ab dem ersten Sonntag schon alleine unterwegs. Das positive an diesem Tag war – ich kaufte mein Auto BOB. Ja Bob hatte auch seinen stolzen Preis von 4600$. Da ich aber die Erste war, bekam ich es dann auch (Mehr über BOB könnt ihr hier nachlesen). YUHU.. Somit war eine Sorge weg. Da wir uns beim Kauf am Mt. Eden traffen, bestieg ich diesen auch um eine Absolut tolle Sicht wieder auf Downtown Auckland zu haben. (Mehr über Mt. Eden hier)Wetter lies natürlich wieder zu Wünschen. Es pisste einfach aus Strömen. SUPRISE 😀 Frühling in Neuseeland ist sehr wechselhaft hat man mir gesagt.

 In der Zwischenzeit zum Sonntag lernte ich 3 Jungs kennen (Timm+Simon & Tim), die auch aus Deutschland kamen und wir beschlossen zusammen zu reisen. Wie ich leider feststellen musste man kann halt doch leider nicht abschätzen wie andere ticken. Aber erzähl ich euch gleich warum. Jedenfalls reiste ich mit Tim schon ab den Montag nach Whangarei und seinem Wasserfall (über den Whangarei Fall könnt ihr hier nachlesen) , da ich schon Gegensatz zu den anderen zwei schon mein Auto hatte. Die Fahrt an sich gestaltete sich ziemlich unspektakulär. Zwei Tage vergingen und wir reisten bis nach Cape Reinga an die Nordspitze, wo das Tasmanische Meer und der Pazifik aufeinander treffen (über Capa Reigna könnt ihr hier nachlesen). Wirklich spektakulär, dass man gesehen zu haben. Außerdem machte ich da meine erste Wanderung. Auf den Bildern könnt ihr dann sehen wie nah es auf dem Foto eigentlich aussah, aber wie weit es dann letztendlich dann doch war. Ich war fix und fertig aber total stolz drauf meine erste „Wanderung“ gemacht zu haben. Einige wissen ja, wie sehr ich ja eigentlich wandern hasse. Also war das schon echt mal so eine Sache für mich wo ich mir selbst ein High Five hätte geben können.

Aufgrund meines ursprünglichen Travelsmates, paar private Differenzen oder nennen wir es einfach mal so, waren also meine Tage nicht so die Tollsten. Trotz allem waren die Tage in Paihia doch mit einigen richtig tollen Sachen erfüllt. Ich konnte seit meiner Kindheit wieder einmal Delfine sehen. Auf unserer Bootstour zum The Hole in the Rock (Über die Bootstour könnt ihr hier nachlesen), spielte nicht nur das Wetter mit sondern auf der Rückfahrt wurden wir von ca. 8-9 Delfinen begrüßt, die neben unserem Boot schwammen und spielten. Eine wahnsinnige Erfahrung muss ich euch sagen. (Hoffe ich kann in einigen Tagen mal das Video mit paar Erlebnissen zusammen schneiden, dann wisst ihr von was ich rede).


Somit brachen die letzten Tage in Paihia an und ich lernte 2 Mädels (Marla & Aysim) aus Köln kennen, mit denen ich prompt meinen Aufenthalt in Paihia verlängert haben. Einerseits damit ich meine Travelsmates wechselte, aber einerseits weil Paihia einfach seinen Charme hatte und wir zusammen ausmachten weiter nach Whangamata fahren zu wollen. Mit denen zwei ging es dann zu den Kauri Bäumen (Über die Kauri Bäume könnt ihr hier alles nachlesen), die über 2000 Jahre alt sind und mehr als 50m hoch sind. Auch die Glühwürmchen Höhlen, die sogenannten Abbey Caves bei Whangarei besuchten wir. ( Über die Abbey Caves könnt ihr hier alles nachlesen) 3 Höhlen, wo wir mit Taschenlampen ausgestattet reinkletterten um auf die Suche nach den Glühwürmchen zu gehen. Wir sahen sooooo vieeeeele. Es war echt Atemberaubend. Auch die Erfahrung zu klettern und im Wasser zu Watten in Höhlen war definitiv alles wert.


In der letzten Nacht hörte die liebe Christine irgendwo draußen eine Alarmanlage eines Autos und dachte sich natürlich nichts dabei. Naja als ich um 8 in der Früh aufwachte 50 WhatsApp Nachrichten, 10 Anrufe in Abwesenheit und und und auf dem Handy hatte, fiel erstmal der Groschen das irgendwas in der Nacht im Gange gewesen war. Natürlich haben wir alle im Hostel (außer die Zeltbewohner, die wurden evakuiert) irgendwie das Erdbeben und die Tsunami Warnung verschlafen. Muss ehrlich sagen, ich wüsste nicht mal wie man am Besten auf sowas reagiert. Mittlerweile bin ich aber geübt.


Somit ging es am nächsten Tag los Richtung Whangamata. Das lustige an der Reise war eigentlich, das die zwei Mädchen noch zwei Belgier Thomas und Cobe kennengelernt hatten, die mit uns die Reise antraten. Jetzt fragt ihr euch sicherlich was den daran lustig gewesen sein sollte?

Sag ich euch. BOB mein Auto ist ja eigentlich ausgelegt für 4 Personen maximal, sagen wir 3 mit Backpacking. Naja wir quetschten uns trotzdem wie eine Türkische Familie in mein Auto und fuhren sagenhaft 9 Stunden Richtung Whangamata.
#turkishfamily ON BOARD

(Eine Strecke die eigentlich nur 5 Stunden dauert. 😀 ) Da wir aber noch einen Zwischenstopp am Ocean Beach bei den Whangarei Heads (Über Whangarei Heads könnt ihr hier alles nachlesen) einlegten, dauerte es halt ein wenig länger. Angekommen sind wir um 20:00 Uhr Abends in Whangamata in unserem NZ Surf & Stay Hostel. Wie der Name schon sagt es ist ein Surf Hostel. 😀 Keine Überraschung also das da nur Surferleute und ganz gechillte Menschen rumlaufen. Wirklich klein aber sehr familiär. Da leider heute das Wetter nicht so gut war, (Dauerregen) fiel also Surfen lernen ins Wasser. Dafür wurde Wäsche gewaschen und nach Jobs gesucht, da ich den Frühling nutzen will zu arbeiten um im Sommer hier alles genießen zu können. Leider stieg wieder ein wenig Panik in mir auf, da Marla und Aysim schon einen Job zum Wwoofen gefunden haben, ich aber leider nicht. Auch ein Travelbuddy für mich scheint momentan nicht wirklich gang und gebe zu sein. Naja wer weiß was oder wer als nächstes um die Ecke kommt. Da wir nur eine Nacht gebucht haben, wird also auch das Surfen verschoben. Morgen geht es weiter nach Coromandel und zu den Hot Water Beaches. Zum Spot wo Narnia gedreht wurde. Wer Narnia kennt, kennt natürlich die berüchtigte Szene wo die 4 im Bahnhof stehen bzw. Subway und aufeinmal am Strand landen mit Traumhafter . Aber ich halt euch auf dem Laufenden, ob es wirklich so spektakulär ist.

Ka kite ano (Bis bald)
Christine

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Me, Aysim, Marla

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#TURKISHFAMILY

Glow worm caves

 

English below

Wenn mir jemand gesagt hätte ich würde in eine Höhle steigen im Dunkeln, ich glaub den Menschen hätte ich komplett ausgelacht. Zu dem Zeitpunkt als ich Zuhause war wäre ich niemals in einer Höhle gestiegen, geschweige im Dunklen. Naja – was sich doch nicht alles ändert hier in Neuseeland. Da fängt Christine sogar an zu Wandern und ihre Ängste zu bewältigen. Ich hasse komplette Dunkelheit und ich verfalle komplett in Panik, wenn nicht irgendwo in der Nähe ein Lichtschein oder irgendwas helleres leuchtet.  Aber fangen wir mal von vorne an.

Wie ihr in meinen Dairy ja nachlesen könnt in der zweiten Woche (Könnt ihr hier nachlesen), sind Aysim, Marla und Ich zu den Abbey Caves gefahren, auf der Such nach Glühwürmchen. Natürlich gibt es hier auch Höhlen, wo man für eine Führung bezahlt und diese dann auch sehen kann. Leider darf man meistens bei so einer Führung natürlich keine Fotos machen. Sowas ist einfach total nervig, weil es doch ein Erlebnis ist was man unbedingt festhalten will.

Wir gingen also zu den Abbey Caves, ausgestattet mit Turnschuhen, die nass werden können, Taschenlampen, Fotoapparat und bisschen Proviant, wollen ja nicht verhungern, falls wir verloren gehen würden. Ich muss zugeben für mich war es ein großer Act, in so eine Höhle einzusteigen. Durch zu viele Criminal Minds Folgen oder Alien vs. Predator Filmen, bin ich natürlich noch mehr ein Schisser. Aber trotz alledem ging ich rein. Ich wahr so überwältigt. Nicht nur das war bis zur Hüfte fast im Wasser standen, die Glühwürmchen sahen einfach aus wie Sterne am Himmel, die die Milchstraße abbilden. Es war einfach Traumhaft. Man glaubt einfach nicht wie schön das sein kann. Leider bildet die Kamera, die Fotos nicht so ab, wie man es in Wirklichkeit sieht. Aber trotz auch schlechter Fotos, bleibt diese Exkursion in meiner Erinnerung.


If someone told me I would go into a cave in the dark, I believe would laughed out loud. By the time I was at home I would never have risen in a cave, or be in it alone in the dark. Well – New Zealand change everything here. Christine even begins to hike and overcome her fears. I hate complete darkness and I completely panicked, if  somewhere near to me is a light or something brighter lights. But let’s start from the beginning.

As you can read in my Dairy yes in the second week (can you read here), Aysim, Marla and I were driven to the Abbey Caves, to search for some glow worms. Of course, there are also caves, where you can pay for a guided tour to see them. Unfortunately of the most guided tours, you can not take photos.It is simply totally annoying, because it is an experience you want to hold.

So we went to the Abbey Caves, equipped with sneakers that can get wet, flashlights, camera and some provisions, do not want to starve if we get lost. I must admit, it was a great act to get into such a cave. Through too many Criminal Minds episodes or Alien vs. Predator films, I am of course still more scared. But despite all this, I went in. I truly so overwhelmed. Not only that we stood in the water up to the waist, the glow worms simply looked like stars in the sky that depict the Milky Way. It was just a dream. You just do not believe how beautiful that can be. Unfortunately, the camera, do not took pictures that look like what you see. But despite bad photos, this excursion is burned in my memory.

 

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