Hawaii – das teuere Paradise

… Da ist man im kalten Deutschland und fängt an sich in die Ferne und vor allem in wärmere Länder zu träumen. Wer Instagram hat, weiß was ich meine. Wir scrollen durch unseren Insta-Feed, folgen Leuten aus verschiedenen Ländern und wollen vielleicht sogar das Selbe erleben wie sie. So ging es mir auf jeden Fall. Ich träumte mich immer nach Neuseeland oder auch nach Hawaii. Hawaii war für mich DAS Urlaubsziel, was ich immer schon mal bereisen wollte von den United States of America. Für mich war es nicht nur attraktiv wegen der Serie Hawaii Five-O , den wundervollen weißen Sandstränden oder den Schwarzen, dem Surfen, den absolut geilen Früchten und Acai Bowl’s sondern auch wegen der Lockerheit, die man auf solchen Instagram Bildern sieht. Ich wurde leider eines besseren belehrt…

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1st Surflesson

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Wie versprochen ein Blogpost über unsere erste Surflesson in Tauranga. Die Surflesson hat uns 75 NZD$ gekostet inklusive Surfboard, Wetsuit und Anfängerstunde. Insgesamt waren wir ca. 8 Leute, die das erste Mal versuchten wollten zu surfen. Es bleibt leider auch nur beim Versuchen. Ich muss sagen, ich dachte wirklich ich würde besser sein, durch 15 Jahre Snowboarden. Pustekuchen! Es ist echt viel schwieriger als gedacht. Nicht nur dass das Aufstehen nicht so gut geklappt hat, auch das Stehen bleiben auf dem Board ist eine Kunst für sich. Nachdem man auch noch paar Boards von den anderen geschlagen kriegt, ist man nach einiger Zeit vom paddeln sehr demoliert. Für mich heißt es jetzt practise practise practise.

Aber das war noch nicht das ganze Highlight. Leider bzw. eigentlich bin ich nur froh das es meine Handballen getroffen hat, wurde ich von einer Qualle vergiftet. Ich muss sagen ich bin ziemlich froh einen langen Wetsuit angehabt zu haben, da es sicherlich mehr als nur meine Handballen getroffen hätte. Ich muss sagen es brennt definitiv wie die Hölle und mit dem darauf pinkeln, naja bin ich erstmal nicht gekommen. Mal schauen wie es sich weiterentwickelt. Das tut trotzdem nichts zur Sache, ich habe Blut geleckt und surfen wird mein neues Hobby.


As promised a blog post about our first Surflesson in Tauranga. The Surflesson cost us 75 NZD $ including Surfboard, Wetsuit and a beginner lesson with a instructor. Overall, we were about 8 people who wanted to try the first time to surf. Unfortunately only trying. I must say I really thought I’d be better off by 15 years of snowboarding. Hahaha! It is really much more difficult than imagined. Not only that the standing up has not worked so well, even standing on the board is an art in itself. After a few beaten by boards of others, you are very demolished after some time of paddling. For me it is called now practice practice practice.

But that was not the whole highlight yet. Unfortunately, or actually I’m just glad it has hit my hand, I was poisoned by a jellyfish. I have to say I’m quite happy to have had a long wetsuit on as it would certainly have hit more than my handball. I have to say it definitely burns like hell and forgot to pee on it. Let’s see how it evolves. That still does not matter, I have licked blood and surfing will be my new hobby after all.

 

Cape Reigna & Sunddunes

 

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Cape Reigna und die Sanddünen waren mein erstes richtiges Abenteuer hier auf der Nordinsel mit meinen Auto BOB. Die Autofahrt von Whangarei nach Cape Reigna ging leider nur sehr schleppend vorbei, aber durch die verschiedenen Vegetationen hier in Neuseeland ist immer etwas für das Auge dabei. Einfach atemberaubend – einen Moment scheint es man is in einem Dschungel, dann kommt man sich vor wie in einer Berglandschaft, dann wiederum wie in einer Sandwüste oder in einem Wald.

Capri Reigna wollte ich aber auch deswegen besuchen weil es einfach der Nördlichste Punkt von ganz Neuseeland ist. Das besondere an diesem Punkt ist, dass das Tasmanische Meer auf den Pazifischen Ozean trifft. Man kann förmlich im Meer die Wellenformation sehen, wenn diese zwei Meere aufeinanderprallen. Aber nicht nur das war das faszinierteste, sondern der Ausblick wird durch einen kleinen Leuchtturm abgerundet. Ihr könnt bis zu diesem Punkt nach vorne laufen und den Moment vollkommen genießen. Vom Leuchtturm konnte man dann verschiedene Abzweigungen gehen oder auch wandern um andere Spots in der Gegend anzuschauen. Da ich ja bekanntlich eigentlich nicht so viel vom Wandern halte, dachte ich mir – na komm probierst es dann mal doch. Naja, ich muss sagen, wandern ist nicht gerade meine Stärke, aber es wurde durch einen unglaublichen Spot am Strand und den Aussichten die man von den Hügeln hatte belohnt. Der Aufstieg wieder zurück gestaltete sich dann aber doch schwieriger für mich. Ich glaub ich sah mit meinen gefundenen Stab aus, wie Gandalf in Weiblich. So nach dem Motto : “Du kommst nicht vorbei!” Bin aber doch sehr stolz auf mich, meine erste Wanderung so gut gemeistert zu haben und sie vor Allem durchgezogen zu haben. Ein Step mehr, an sich zu wachsen und sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Auf der Heimfahrt von Cape Reigna kommt man an den Sanddünen vorbei, die am “90 Miles Beach”. An diesem Spot kommt man sich vor als ob man in der arabischen Wüste stehen würde. Also mir kam es auf jedenfall so vor. Ich war so geflasht von dem Ganzen. Vor Allem wären Sanddünnen natürlich keine Sanddünen, wenn man da nicht natürlich auch was Sportliches machen konnte. Da wir leider irgendwie verpasst hatten unsere eigenen Wakeboards fürs Sandsurfen mitzunehmen, musst der Aufstieg alleine da hoch genügen. Trotz allem war es dann doch ein absolut geiles Gefühl da oben zu stehen.


Cape Reigna and the sand dunes were my first real adventure here on the North Island with my car BOB. The drive from Whangarei to Cape Reigna was unfortunately very slow, but the different vegetation here in New Zealand were always something for the eye. Simply breathtaking – for a moment it seems you are in a jungle, then you feel like in a mountain landscape, then again you think you are in a sand desert or in a forest.

I also wanted to visit Capri Reigna because it is simply the northern point of whole New Zealand. The special thing about this point is that the Tasmanian Sea meets the Pacific Ocean. The waves can be seen in the sea when these two seas collide. But not only that was the most fascinating on these place, but a small lighthouse. You can walk up to this point and fully enjoy the moment. The you could go from the lighthouse different junctions or walk around other spots in the area. Since I know not really so much of the hiking stop, I thought to myself – YOU can do it, Christine. Well, I must say hiking is not my strongest part, but it was rewarded by an incredible spot on the beach and the views you had from the hills. The ascent back again made it more difficult for me. I think I looked with my found staff, like Gandalf in Female. So according to the motto: “You can not pass!” But I am very proud of having mastered my first hike so well and having passed through them. A step more to grow by myself and to face new challenges.

On the way home from Cape Reigna you pass the sand dune, on the entry for the “90 Miles Beach”. At this spot no one can imagines how similar it is to the Arabic desert. I was so amazed of this whole nature. Above all, sand dunes would not be sand dunes, if you could not do something sporty. Somehow we had unfortunately missed to take our own wakeboards for the sandsurfen, so it must be enough the climb them. Despite everything, it was still an absolutely cool feeling to stand up on the top.

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Bay by Cap Reigna (as well the beach where i have hiked)
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Tasmania Sea meets the Pacific Ocean
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Light house
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Cliffs by Cape Reinga
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Tasmania Sea
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Beach (Destination of my hiking)
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Sanddunes

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