EAT. PRAY. LOVE or EAT. MEDITATE. SLEEP

… Falls ihr hier seid um eine typische Julia Roberts Geschichte zu hören, wie ihr sie vielleicht in Eat Pray Love gesehen habt, muss ich euch vorab schon einmal enttäuschen. Diese Erwartung kann ich leider nicht erfüllen auch wenn es sehr viele Parallelen zu meiner Geschichte gibt. Was ich euch aber stattdessen geben kann ist ein Einblick in eine fremde Kultur und in meine Erfahrung, die ich in dieser einen Woche im Meditationscamp gemacht habe. Ich kam ohne Erwartungen da hin. Ich wollte meinen inneren Frieden finden, meine innere Mitte. Diesen Frieden und auch Antworten auf meine Probleme, die mir durch den Kopf seit den letzten Wochen oder Monaten schwirrten.

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Türkises Wasser, Kokosnüsse & viele paradiesische Tage

Bula!

Bula – bedeutet hier auf Fiji natürlich Hallo. Kaum vorzustellen, das ich gerade hier in Fiji 2 1/2 Wochen verbracht habe. Da entflieht man schon den einen Sommer in Neuseeland und schwups findet man sich 3 Stunden weiter entfernt nochmal in einem anderen Paradies wieder. Es überwältigt einen total, da man ja eigentlich ja meisten nur von Fiji im Zusammenhang von Flitterwochen spricht, oder wie alle Backpacker aus Australien & Neuseeland einen kleinen Abstecher ins Paradise macht.

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Machmal werden aus Freunden Fremde und aus Fremde Freunde.

“Die Frauen Rohans haben gelernt, dass jene ohne Schwerter trotzdem durch ein Schwert sterben können. Ich fürchte weder Tod noch Schmerz ”

Was fürchtet ihr dann Herrin?”

“Einen Käfig. Hinter Gittern zu bleiben bis Gewohnheit und hohes Alter sich damit abfinden und alle Aussichten große Taten zu vollbringen unwiderruflich dahin sind.”

“Ihr seid eine Tochter von Königen, eine Schildmaid Rohans. Ich glaube nicht, dass dies euer Schicksal sein wird.”

– Aragorn & Eowyn

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Whangarei Heads

 

English below

 

Die Whangarei Heads ist ein Teil von Whangarei, der einen absolut traumhaften Strand vorzuweisen hat. Den Platz entdeckten wir eigentlich zufällig auf einer Postkarte. Somit wussten wir eigentlich nicht wo dieser Strand lag, aber Glück im Unglück auf unserer Fahrt nach Whangamata machten wir doch einen Abstecher zu den Whangarei Heads. Nicht nur das ihr hier am Strand auf einen total traumhaften Strand stößt, nein ihr habt zugleich wieder Sanddünen und Wald zugleich. Ich muss sagen, dass wäre ein Ort wo ich mich niederlassen könnte. Jeden Tag könnte man zum Strand, surfen, baden und einfach die Sonnenaufgänge oder Sonnenuntergänge beobachten. Wer also von euch mal in der Ecke von Whangarei ist auf der Nordinsel von Neuseeland, dann fahrt unbedingt da mal einen Tag hin. Es lohnt sich.


The Whangarei Heads is part of Whangarei, which has an absolutely fantastic beach. We found the place by casual on a postcard. So we did not actually know where this beach was, but luck in misfortune on our trip to Whangamata we made a trip to the Whangarei Heads. Not only that the beach is a totally dreamlike beach , no you have at the same time sand dune and forest. I must say that would be a place where I could settle down. Every day you could go to the beach, surf, swim and just watch the sunrises or sunsets. So if you are in the corner of Whangarei on the North Island of New Zealand, then take a day there. It is more than worth it ..

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Mein Auto BOB

 

Das Thema “Auto” beschäftigt jeden Backpacker in Neuseeland, der länger als 2 Monate im Land bleiben wird immer wieder aufs neue. Ich muss sagen die Nerven, die mich die Suche gekostet hat waren trotz allem gut investiert. Wenn man schlauerweise wie ich in der Saison der Backpacker hier in Neuseeland ankommt, reißen sich alle Backpackers natürlich um die Autos. Die Preise schießen ins unermessliche und der Konkurrenzkampf, wer das Auto dann am Schluss bekommt ist wirklich naja sagen wir mal ein kleiner Krieg. Meine Laune wurde auch durch einige Anfangsschwierigkeiten ziemlich runtergezogen. Entweder wurden Autos viel später verkauft, oder der Preis war zu hoch. Außerdem wollte ich einfach nicht allzu lange in Auckland bleiben, da Auckland wirklich richtig teuer ist.

TIPP: Wenn ihr auch ein Auto sucht – unbedingt in eine Neuseeland Facebook Gruppe reingehen. Da bekommt ihr die meisten Angebote von Backpackern, die auch dementsprechend mit Utensillien ausgestattet sind, für so eine Reise.

Ich muss sagen ich hatte wirklich Glück, mein Auto gefunden zu haben. Es wurde genau in so einer Facebook Gruppe gepostet, und ich war anscheinend so schnell, dass ich die Erste war, die sogar dieses Auto anschauen konnte. Mein Glück um ehrlich zu sein. Denn wie sagt man bei uns: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – und das stimmt vollkommen. Gesagt getan also, ich fuhr zu meinen Besichtigungstermin für das Auto zum Mt. Eden in Auckland. Das Pärchen, dass mir das Auto verkauft hat, war mir auf anhieb sympathisch. Da ich mich aber leider nicht mit Autos so gut auskannte, um natürlich zu wissen ob die wirklich gut erhalten sind, fragte ich in der Neuseeland Gruppe nach, ob jemand Automechaniker war und mir helfen könnte. Schwups meldetet sich dieser auch und kam mit zur Besichtigung.

TIPP: Meistens sind es genauso wie DU und Ich – Backpacker die sich bisschen Geld dazuverdienen wollen. Könnt mit 50 NZD $ rechnen, die meiner Meinung nach bestens angelegt sind. Besser 50 NZD$ investieren um ein Auto anschauen zu können, als dann mit Tausenden von NZD$ zu Rechnen für ein kaputtes Auto.

Da ich sein OK dann beim Autokauf hatte, wurde dieses auch auf Anhieb gekauft. Ich war somit dann stolze Besitzerin meines ersten Autos hier in Neuseeland. Aber da fehlte eindeutig noch was. Da natürlich jedes Backpackerauto auch einen Namen brauchte – nannte ich meins BOB.

BOB wird also für die nächsten Monate – mein treuer Begleiter.

BOB’s Daten

  • von der wundervollen Firma Mitsubishi
  • eigentlich 16 Jahre, war aber erst nur 6 Jahre richtig im Gebrauch (also eigentlich ist er noch ganz Jung)
  • bin erst ca. um die 180.000 km gefahren
  • Verbrauch so ungefähr 7-9 Liter pro 100km
  • bin im Automatikmodus unterwegs

Falls ihr euch auch ein Auto kaufen wollt – setzt euch eine Grenze für den Preis. Ein Auto sollte nie mehr als 200.000km gelaufen sein und nicht älter als 20 Jahre alt sein. Auf jedenfall ist wichtig das der WOF gemacht ist.