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Hey Guys oder wie man hier auf neuseeländisch sagt KIA ORA,

wie manche schon wissen werde ich für einige Zeit in Neuseeland leben, reisen aber auch Arbeiten bis es für mich auf die Fijis, Hawaii, Thailand etc. weiter gehen wird. Ich muss euch ehrlich sagen, dass ich echt Bammel hatte alleine hier herzukommen. Ist doch ein gewisser Kulturschock wenn man in ein anderes Land reist.

Nun aber zum Eigentlichen. Der Flug von München über Dubai nach Auckland war einigermaßen entspannt. Die ersten 6 Stunden im Flieger nach Dubai gingen eigentlich recht schnell vorüber, da ich zuerst einen Nachtflug hatte. Was mir eher Sorgen machte war die 12 Stunden Zeitverschiebung nach Neuseeland. Aber fangen wir erstmal von vorne an. Wer nicht weiß was ein Airbus 380 ist, der sollte mal schnellst möglichst anfangen zu googeln. Dieser Riesen Vogel von Emirates ist echt mal geräumig und ich bin echt schon ziemlich oft geflogen, aber war noch nie so begeistert von einem Flugzeug wie von dem. Anfangs gleich noch eine nette Sitzpartnerin getroffen, die gleich mit mir Bad Moms beim Emirates Entertainment Programm angeschaut hat. Sie selber hatte einen Anschlussflug mit ihrem Freund nach Südafrika von Dubai aus. Somit unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Ansonsten vergingen die 6 Stunden Flug ziemlich schnell. In Dubai erstmal angekommen, wurden wir erstmal durch die 28 Grad die Draußen herrschten förmlich erschlagen, die Dubai zu bieten hatte. Ziemlicher Unterschied zu den gefühlten 10 Grad im Flieger. Vermummt, wie wir vom Vorflug waren, warteten wir also geschlagene 3 Stunden auf unseren Anschlussflug nach Auckland. Dieser gestaltete sich ein wenig schwieriger, nicht nur durch die vielen Zeitverschiebungen sondern auch durch den verschiedenen Rhythmus des Essen im Flugzeug. Ein Tipp für die, die vll. mal auch länger fliegen.

(TIPP: Beste Methode war es eigentlich die Uhrzeit auf Neuseeland gleich einzustellen, somit weiß man vorher wie man zu schlafen hat bzw. wie man sich umorientiert.)

Die 16 Stunden Flug nach Auckland zogen sich nicht nur gefühlstechnisch ziemlich lange hin, auch der Platz den ich erwischt habe war nicht gerade der Idealste. Ja Christine hat einen blöden Außengang Platz bekommen, was an sich eigentlich mit meinen Nebenpärchen gar nicht so schlimm war. Doch die kleinen Kinder daneben und das ewige Anrempeln wenn man ein wenig zu weit in den Gang beim Schlafen gerutscht ist, nervte gewaltig und raubte den einzigen Schlaf den man bekam. Nach zig tausend Schlafpositionen konnte man ein wenig im Flieger schlafen. In Auckland erstmal angekommen, bekam ich es ein wenig mit der Panik zu tun wegen meinen Gepäck. Aufgrund der Vorschriften in Neuseeland, muss man jedes Lebensmittel, Erdkrümmelchen, Ausrüstung und Medizin genauestens dokumentieren. Naja was vergaß die liebe Christine, natürlich dem Mann bei der 1 Kontrolle dieser Bescheinigung zu sagen, dass sie Schmerztabletten dabei hat. Somit gings zur Biosecurity, wo sie dein Gepäck durchleuchten. Die gefühlten Jahre, die da vergingen als mein Gepäck durch den Scanner durchging, bescherte mir das fast einen Herzinfarkt. Aber Glück im Unglück, ist natürlich nichts passiert. Mit dem Skybus fuhren wir dann erstmal in die Stadt zu der Haltestelle wo unser Hostel, das Brown Kiwi untergebracht war. Ich sag euch, das Bussystem hier ist Gegensatz zu der Organisation in Deutschland ziemlich grauenhaft. Würden nicht die Einwohner so nett sein und in einigen Bussen eine Anzeigetafel stehen, wo man weiß, wo man sich gerade befindet wären wir schon längst aufgeschmissen. Wenn man aber auch als Neuling in ein Land reist, wo der Verkehr links statt findet statt rechts und die Fahrer somit auch rechts sitzen kommt man sich ein wenig weird und mulmig zumute.

Im Hostel eingecheckt bekamen wir unser Double Room Gästehäuschen im Garten. Ich würde sagen Klein aber fein. Das Hostel an sich teilt auch genau diese Mentalität. Da ich ja länger bleibe als Mirjam ging es erstmal zur Kiwibank um ein Bankkonto zu eröffnen. Morgen darf ich dann endlich meine Karte abholen.
(TIPP: Bevor ihr ein Bankkonto eröffnet kopiert euch unbedingt euere wichtigsten Dokumente. Wie z.B. Reisepass, Visum etc. mindestens 2mal.) 
Das nächste was auf der To Do Liste stand war natürlich die Simkarte, den ohne Simkarte – kein Internet und keine Verbindung zu euch allen. Somit gingen wir los auf der Suche nach dem Spark Mobilfunkanbieter in der City.
(Spark ist deswegen so beliebt, da in den Städten WIFI Boxen stehen wo ihr gratis 1 GB Internet immer dazu habt).
Ich muss aber leider sagen, Auckland als Stadt an sich reizt mich irgendwie gar nicht.  Es ist leider nichts besonderes, außer die vielen kleinen individuellen Cafés, die meiner Blogerlaune mehr zu Gunsten kommen als zu schaden. Da wir zu fertig waren, gings für uns noch in einen kleinen Café Laden names Gloria Jean’s Coffee, der genauso wie Starbucks funktioniert. Da saßen wir beide bei  Kaffee und Kuchen und schon begann die Müdigkeit sich anzuschleichen. Ein Wunder das mein Kopf nicht im Caramellatte gelandet ist. Somit könnt ihr euch vorstellen wie müde ich eigentlich war. Da aber wir nichts zum Essen mitgenommen haben, gings vorher noch in den Supermarkt Countdown. Leute ihr glaubt es nicht aber da kostet Hühnchenfleisch oder Fleisch an sich satte 10-20 NZ $. Ich muss glaub ich zum Veganer oder Vegetarier mutieren, da das echt günstiger auf die Dauer ist.
Mehr kommt in den nächsten Tagen, da einige Ausflüge und auch mein Autokauf anstehen. Also drückt mir die Daumen.
Cheers,
Christine
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Die Reise geht los… leider mit einem weinenden und lachenden Auge.

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Let’s get ready for the flight
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First meal (something like bacon toast with eggs and tomatoes)
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Our hostel “The Brown Kiwi” 

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Our Hostel Room

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Jetlag is getting us both 😀
With the HASHTAG #CECOSTEGOESNEWZEALAND you will find all my stuff about New Zealand in Instagram.

 

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